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Inhalt:

AKTUELL

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5. Adressenliste

6. Stellungnahme von

BOND TOT BESCHERMING VAN HONDEN

Iaira Boissevain, directeur

6. 1 in german

6.2 in english

6.3 in nederlands

 

Sehr geehrte Damen!

Sehr geehrte Herren!

 Vor einigen Wochen habe ich das folgende Rundmail verfaßt und angefangen zu verschicken. Leider stelle ich inzwischen fest, daß die Resonanz bei den Empfängern sehr unterschiedlich ausfällt: Da gibt es Leute, die interessiert es einfach nicht, das Frau Höhn und Herr Schily, um nur zwei zu nennen, in Verbindung mit BILD und ähnlich kompetenten Zeitungen, dafür gesorgt haben, daß völlig unschuldige Menschen denunziert und z.T. angegriffen werden. Politiker die lautstark immer wieder beteuern, ihnen läge nur der Schutz von Menschen am Herzen sehen tatenlos zu, wie Hundehalter und Hunde diskriminiert, angegriffen und verfolgt werden! Und das nur aufgrund einer, von Fachleuten als völlig unnötigen und unwirksamen angesehen, Landeshundeverordnung.

 Denn das, was Frau Höhn und ihre Mitstreiter, als die Lösung ansehen, ist nur ein Schlag gegen unbescholtene Menschen wie Sie es sind. Der einzige Unterschied besteht darin, das Sie vielleicht Fahrradsportler, Segler, Kaninchenzüchter, Paraglider, Skifahrer, usw. sind und wir Hunde halten. Auch Sie gefährden z.B. alleine dadurch daß Sie Auto fahren Menschen, denn niemand kann sich davon freisprechen, daß ihm im Straßenverkehr nicht einmal ein Fehler unterläuft.

 Das diese Hundeverordnung nur "politisches Kalkül" darstellt, kommt alleine schon dadurch zu Ausdruck, daß Verletzungen und Tötungen durch Hunde im Vergleich zu anderen Unfällen, bei denen Menschen in unserem Land zu schaden kommen, nur einen verschwindend geringen Prozentsatz ausmachen. - Was natürlich nicht heißen soll, dass Hunde Menschen grundlos anfallen und verletzen oder gar töten dürfen: Jeder Beißunfall ist einer zu viel - genau wie jeder andere Unfall nach Möglichkeit nicht stattfinden sollte.

 Frau Höhn und ihre Kollegen in den anderen Bundesländern haben die Gunst der Stunde genutzt um aus einem, durch die Presse hochgejubelten, und durch die Behörden in Hamburg mitverschuldeten, Unfall Kapital zu geschlagen. Diese Innenminister gaukeln Ihnen eine Sicherheit vor, die es nicht gibt und nie geben wird. Und das nur, weil sie auf ihre Stimme bei der nächsten Wahl hoffen. Andere Gründe gibt es leider nicht! Denn was viele von Ihnen wahrscheinlich nicht wissen, und was leider auch nicht öffentlich gemacht wird, ist die Tatsache, daß seit 1994 in NRW eine Gefahrhundeverordnung bestand! Diese Verordnung wurde von allen Fachleuten und auch von Politikern als vorbildlich bezeichnet: Weil sie es möglich machte gegen verantwortungslose Hundehalter und gefährliche Hunde vorzugehen. Leider wurde diese Verordnung von den zuständigen Behörden aber nie konsequent angewendet bzw. überwacht. Ein Versäumnis, daß sowohl dem Kind in Hamburg das Leben kostete, wie auch der alten Frau in NRW. In beiden Fällen waren die Hunde bzw. der Hundehalter schon bekannt. Nur kümmerte sich niemand um die Überwachung der behördlich gemachten Auflagen.

 Wenn Sie Sich nun immer noch fragen, warum ich mich auch an Sie wende, dann überlegen Sie vielleicht mal, zu welcher Gruppe von Leuten Sie gehören, der eine Frau Höhn demnächst Auflagen machen wird um Stimmen zu gewinnen. Denn unter allen Menschen gibt es diejenigen, die verantwortungslos und fahrlässig handeln. Wenn Politiker mit solchen Methoden auf Stimmenfang gehen gehören Sie vielleicht morgen zu denen, die sich ausgegrenzt und verfolgt fühlen werden.

 Jeder von Ihnen kennt wahrscheinlich einen lieben Hund in seiner Nachbarschaft, aber wer von Ihnen ist wirklich schon mit gefährlichen Hunden in Kontakt gekommen? Bärbel Höhn agiert so, als wären Hunde pauschal gefährlich und macht das Leben unzähliger harmloser Hunde zur Qual: Pauschaler Maulkorb und Leinenzwang führt nur zu vermehrter Aggression bei Hunden. Und falsche Aufzucht, wie sie jetzt durch diese Verordnungen quasi gefordert werden, führen dazu, daß genau das passiert was Frau Höhn vorgibt verhindern zu wollen: Das Heranzüchten von aggressiven Tieren!

 Das was in unserer Gesellschaft dringend erforderlich wäre: nämlich gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz wirken diese Verordnungen genau entgegen. Helfen Sie, auch wenn Sie kein Hundehalter sind. Treten Sie für Vernunft und Menschlichkeit ein! Denn das ist das, was unseren Politikern zusehends abhanden kommt!

 Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, daß das folgende Rundschreiben nun auch Ihre Beachtung und Zustimmung findet.

 Und noch eine Bitte: Warten Sie nicht zu lange, wenn Sie helfen wollen. - Jeder Tag, den diese LHVo´s Gültigkeit besitzen, ist ein Tag zu lange. - Schon jetzt posaunen Verkehrsbetriebe, die Deutsche Bahn AG u.a. in das gleiche Horn wie Frau Höhn: Da werden Fahrgäste nicht mehr befördert nur weil sie einen Hund einer bestimmten Rasse haben. Vielleicht verbieten die gleichen Politiker, die den Hundehaltern das Leben zur Hölle machen, Ihnen ja bald aus einem anderen, nichtigen Grund mit Ihrem PKW in Urlaub zu fahren, und die Bahn befördert Sie nicht mehr, weil Sie die falsche Haarfarbe haben .... (ist zugegebener Maßen etwas Polemik im Spiel)

 Sollte Sie noch Frage an mich haben - ich habe übrigens keinen der Listenhunde und finde auch vollgesch.... Bürgersteige nicht tragbar - so beantworte ich Ihre Zuschriften gerne.

Meine e-mail-Adresse ist: khvo-nrw@gmx.de

Schickt dieses Mail in die Welt hinaus! Wenn die Presse uns nicht hilft machen wir es mit dem Net! Mailt jeden an des mail-addi ihr habt bzw. bekommen könnt! - egal ob es Firmen, Behörden, Politiker, Vereine oder Privatleute sind.

Bombadiert die Presse mit Leserbriefen, die Politiker mit Beschwerden, die Ordnungsämter mit Anfragen, usw. Mailt was eure Finger und euer PC hergeben!

H E L F T  U N S ! ! ! ! !

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit der öffentlichen Bekanntmachung der "Gefahrhundeverordnung" in NRW herrschen unbeschreibliche Zustände auf Deutschlands Straßen:

Nach Meldungen kommt es immer häufiger zu Ausschreitungen gegen Hundehalter und Hunde. Jeder große Hund wird automatisch in die Ecke gefährlicher Kampfhunde gedrängt. Hunde wurden verletzt und getötet - teilweise in bestialischer Manier. Hundeführer werden verbal bedroht, auf das übelste beschimpft, mit Steinen beworfen, mit Schußwaffen bedroht, usw.

Die vom Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft unter der Federführung von Bärbel Höhn verabschiedete "Gefahrhundeverordnung" ist ein unüberlegter und unwirksamer Schnellschuß der Beißunfälle auch in Zukunft nicht verhindern wird, da die kriminellen Leute in unserer Gesellschaft nun andere Rassen mißbrauchen werden. Durch dieses Gesetz werden Hundehalter und Rassen pauschal kriminalisiert und die übrige Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.

NRW hatte eine Gefahrhundeverordnung , die bei konsequenter sachgerechter Anwendung durch die Behörden ausreichend gewesen wäre um die schrecklichen Vorfälle zu unterbinden. Es darf nicht sein, daß alle Hundehalter pauschal für die Versäumnisse der Behörden ihren Kopf und den Kopf Ihrer Hunde hinhalten müssen.

Leider wird seitens unserer Presse, die vorher jeden Beißunfall dankend aufnahm, nicht bzw. nur am Rande über die unhaltbaren Zustände berichtet denen sich Hundehalter jetzt ausgesetzt sehen.

Bitte setzen Sie sich mit uns für ein Gesetz ein, daß dort ansetzt wo es nötig wäre: Bei kriminellen Hundehaltern die ihre Tier zu Waffen machen und die auch weiterhin die Gesetze brechen werden indem sie ihre "Beißmaschinen", egal welcher Rasse, einfach nicht melden.

Votieren Sie bei Zeitungen, Politikern, Fernsehen für ein sinnvolles Gesetz, das nicht unbescholtene Bürger und Hunde in die kriminelle Ecke drängt und so dem Mob aussetzt! Nutzen Sie bitte alle evtl. Kontakte, die Sie zu Politikern und Leuten mit Einfluß habt, um diese dazu zu bewegen in unserem Sinne tätig zu werden. Denken Sie auch daran, das es vielleicht möglich ist, andere Verbände und Vereine die nichts mit Hunden direkt zu tun haben, dazu zu bewegen sich gegen diese Diskriminierung von Hundehaltern und Hunderassen zu stellen.

Die in der neuen LHV geforderten Maßnahmen Polizeiliches Führungszeugnis, Sachkunde-Nachweis sollten für ALLE Hundehalter eingeführt werden. Zudem sollte JEDER Hundehalter mit seinem Hund durch eine abgelegte Team-Test-Prüfung (Begleithundeprüfung) belegen, daß sein Hund ein Mindestmaß an Erziehung genossen hat und keine Gefahr für andere darstellt.

Politik die zur Diskriminierung und Ächtung von Menschen und Hunden führt, die noch nie mit dem Gesetz gebrochen haben, kann keine gute Politik sein.

Unkontrollierbare und aggressive Hunde haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen. Eine gewisse Klientel darf einfach keinen Zugang zu Hunden bekommen.

Denn auch Hunde, die jetzt nicht in der Liste der "Kampfhunde" aufgeführt werden, lassen sich mit brachialen Methoden zu Beißmaschinen umfunktionieren. Selbst der gutmütigste Hund wird bei entsprechender tierverachtender Behandlung zur Bestie. Heute sind es die Pitbulls, Dobermänner u.a. - morgen werden wir Berner Sennenhund und Co. unter Umständen in diese Listen aufnehmen müssen, weil das Problem sich jetzt auf andere Rassen verlagern wird.

Die Listen müssen weg! - Zumal die meisten der 42 aufgeführten Rassen nicht durch Aggressivität aufgefallen sind.

Tierschutzorganisationen, Hundezucht- und Hundesportverbände, Hundehalter, Tierärzte und viele andere in diesem Land sind schockiert und betrübt und tun ihr Möglichstes um diese, in Teilen so unsinnige, Verordnung zu Fall zu bringen. Denn im Endeffekt dient diese Verordnung in dieser Form weder den Menschen, noch den Hunden, in diesem Land.

Helfen Sie uns! Verschicken Sie diese Mail an möglichst viele Bekannte und Freunde und treten Sie mit uns für eine sinnvolle Verordnung, die nicht kriminalisiert und pauschalisiert ein.

Im Anschluß finden Sie Adressen, an die Sie ihre Proteste richten können.

VIELEN DANK!

 

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2. ENGLISH VERSION:

 

PLEASE PASS TO AS MANY PEOPLE AND FRIENDS AS POSSIBLE VIA SNAIL MAIL, E-MAIL, FAX, OR LEAFLET

 

Dear Sir or Madam!

Since the "State Dog Ordinance" (Landeshundeverordnung, LHV) has gone into effect in the German state of North-Rhine-Westphalia (NRW), conditions for dog owners on German streets are indescribable. According to various reports, more and more often dog owners and dogs are the target of attacks.

Every large dog is automatically regarded as a dangerous (so-called) "Fighting-dog" (Kampfhund). Dogs have been injured and killed, sometimes in a beastly manner. Dog owners are being verbally assaulted, abused in the most unspeakable of terms, attacked with stones, threatened with firearms, etc.

The "State Dog Ordinance," passed by the Ministry for Environment, Civil Affairs, and Agriculture (Ministerium für Umwelt, Raumordnung, and Agriculture) under the leadership of Bärbel Höhn, is an ill-considered and ineffective knee-jerk response that will not lessen accidental dog bites in the future, because the criminal elements in our society will shift the abuse to other breeds. This ordinance criminalizes dog owners and dog breeds across the board, and has lead to fear and terror in the general public.

North-Rhine-Westphalia already had a "Dangerous Dog Act" (Gefahr-hundeverordnung, GHV) that, had it been consequently and appropriately enforced by the authorities, would have been sufficient to preclude the terrible events. The lapses on the part of the authorities should not be made better at the expense of dog owners and their dogs across the board. For example, in Hamburg, the dog owner whose dogs killed the six-year old boy, Volkan, had been cited many times, and violated all of the restrictions place on him. Volkan's death could have been prevented, if the civil authorities had acted in a timely manner.

Unfortunately the press, which has been happy in the past to incorporate dog bite accidents, will either not report, or report only obliquely, the untenable conditions in which dogs and their owners find themselves now.

Please support with us a law that impacts where it should -- the criminal dog owners who transform their dogs into weapons, and who will also continue to break the law by not registering their "biting machines," irrespective of breed.

Voice your desire for sensible legislation to newspapers, politicians and television, so good dog owners aren't forced into the same corner as criminals, and become fair-game for the angry mob. Use the contacts you may have with politicians and individuals with influence, and convince them to act on our behalf. Don't forget to involve clubs and organisations that might not have anything to do with dogs, but would be sympathetic to standing with us against the discrimination of dog owners and breeds.

Some measures contained in the LHV, for example, a clean criminal record and demonstrating sufficient knowledge to correctly care for a dog, required by the new law should apply to ALL dog owners. Further, EVERY dog should pass with their owner a "Team Test" evaluation, similar to the companion dog test (Begleithundeprüfung), to demonstrate the minimally acceptable level of correct upbringing, and to ensure the dog is not dangerous to others.

Political actions leading to the discrimination and prohibition of people and their dogs, who have never been in conflict with the law, can not be good politics.

Uncontrollable and aggressive dogs shall not be allowable in our society. Certain criminal elements should be denied access to dogs all together. Because also dogs that are not yet listed under the "State Dog Ordinance" can be turned into biting machines if subjected to brutal (brachial) methods. And even the best-tempered dog will turn into a beast if treated so inhumanely. Today it is the Pitbull Terrier and the Doberman among others. Tomorrow it will be the Saint Bernhard, or others of like ilk, that conditions will force to be added to these lists -- because the interest of criminal elements will have shifted to other breeds.

The lists have to go! Not only because most of the 42 listed breeds have never displayed remarkable aggressiveness, but also because some have been extinct for decades, proving the knee-jerk actions of the politicians.

Animal welfare organisations, breed clubs and dog-sport associations, dog owners, veterinarians and many others in this country are shocked and saddened, and will do their utmost to topple this law, which is so ill-considered. The bottom-line is neither people nor dogs in this country are served by this ordinance in its present form.

Please help us! Send this E-mail to as many friends and acquaintances as possible, and fight with us for a law that is sensible but does not criminalize or treat the manner in glittering generalities.

An annex follows that contains addresses to which you can direct copies of your protests.

THANK YOU VERY MUCH

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3. NEDERLANDS

GRAAG DOORSTUREN AAN ZOVEEL MOGELIJK MENSEN EN VRIENDEN VIA E-MAIL /FAX

Geachte meneer/ mevrouw,

Sinds de publieke verordening van de wet "gevaarlijke honden" in de Duitse deelstaat Noord Rijn Westfalen, zijn de condities voor honden eigenaren op straat onbeschrijfelijk geworden:

De verhalen gelovende, worden meer en meer honden eigenaren en hun honden het doel van aanvallen. Elke grote hond wordt automatische veroordeeld tot de zogenaamde groep van "Vecht Honden". Honden worden mishandeld en/of vermoord, en in sommige gevallen op beestachtige wijze. Honden eigenaren worden verbaal bedreigt, uitgescholden en in sommige gevallen aangevallen met stenen en zelfs met vuurwapens.

De verordening "Gevaarlijke Honden" gepasseerd door het ministerie van milieu, ruimtelijke-ordening en landbouw, vallende onder de verantwoording van Mevr. Bärbel Höhn, is een ondoordachte en ineffectief schot in de ruimte, en zal ons ook in de toekomst niet vrijwaren van honden bijt incidenten, omdat het criminele element in onze samenleving zich tot en andere Rassen zullen wenden ten einde hun doel te verwezenlijken. Deze wet brengt angst en terreur onder het volk en de honden eigenaren tevens worden honden rassen wereld wijd in de criminele hoek geduwd.

Noord Rijn Westfalen had voorheen een "Gevaarlijke Honden Wet", welke, als hij consequent was uitgevoerd door de autoriteiten, goed genoeg geweest zou zijn om de activiteiten van deze criminele elementen te ondermijnen. Het moet niet zo zijn dat honden eigenaren en hun honden wereld wijd gestraft worden voor de incompetentie van de autoriteiten.

De pers welke met groot enthousiasme elk bijt incident in het verleden heeft gepubliceerd, schittert heden door afwezigheid of weigert voldoende publiciteit te geven over de hachelijke condities waarin honden en hun eigenaren zich nu bevinden.

Protesteer daarom tegen deze wet in Kranten, bij politici, en op televisie zodat onschuldige hondeneigenaren niet de hoek van de criminaliteit geduwd worden, of het mik punt van agressie worden in de samenleving. Gebruik alle middelen en kontakten welke tot uwe beschikking staan voor het bereiken van politici en/of VIP´s welke ruchtbaarheid kunnen geven aan deze wantoestanden. Protesteer tevens bij sympathiserende clubs en organisaties welke iets kunnen doen aan discriminatie van hondeneigenaren en honden rassen.

Een veel betere verordening zou bijvoorbeeld zijn:dat hondenhouders en of begeleiders geen crimineel verleden m.b.t. dierenmishandeling mogen hebben, en/of het aantonen van kennis van houden van honden, of zelfs een test maatschappelijk aanvaarbaar gedrag voor honden. In plaats van het discrimineren en verwerpen van mensen en dieren welke nooit in conflict met de wet geweest zijn door de politiek.

Oncontroleerbare en agressieve honden kunnen niet meer getolereerd worden in onze samenleving. Daarom zouden sommige criminele elementen het houden van honden of dieren verboden moeten worden.

Zelfs honden welke nog niet genoteerd staan onder de wet "gevaarlijke honden" kunnen veranderd worden in vecht machines wanneer zij ze daarvoor de benodigde behandeling krijgen. En zelfs de liefste hond zou veranderen in een monster onder deze behandeling. Vandaag is het de Pitbull terriër en de Doberman, morgen is het de St. Bernhard etc. etc. welke op deze lijst verschijnt vanwege het feit dat de interesse van de criminele elementen naar deze rassen verschoven is.

De lijsten moeten verdwijnen! en niet alleen omdat de 42 daarop geregisterde rassen zich niet agressief gedragen hebben, maar omdat sommige eigenaren zich "crimineel" gedragen.

De dierenbescherming, honden fokkers, honden sport verenigingen, honden eigenaren, dierenartsen en vele meer in dit land zijn geschokt en bedroefd, en zullen hun uiterste best doen deze wet, welke ondoordacht is, ten val te brengen omdat aan het einde van de rit, deze wet in zijn huidige vorm van nul en generlei waarde is voor de gemeenschap, honden eigenaren en laat staan voor de honden in dit land.

Help ons alstublieft, zend dit bericht naar zoveel mogelijk vrienden, familie en bekenden, en vecht met ons voor een wet welke effectief is en rechtvaardig.

Als bijlage vind u het adres waar tot U uw protest kunt richten.

HARTELIJK DANK VOOR U STEUN.

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4. SWEDISH VERSION

"Sedan det officiella tillkännagivandet av "Farliga Hundar Aktionen" i den tyska regionen Nord-Rhen-Westphalien har tillståndet för hundägare på de tyska gatorna blivit obeskrivbar:

Hundar och dess ägare är målet för attackerna. Varje stor hund blir automatiskt dömd jäms med de så kallade "slagsmålshundarna" Hundar blir skadade och dödade, ofta på ett motbjudande sätt. Hundägare blir hotade, smädade verbalt och attackerade med stenar, till och med vapen.

"Farliga Hundar Aktionen" framförd av miljödepartementet och jordbruksverket under ledning av Bärbel Höhn, är en dåligt konstruerad och ineffektiv vild chansning, som inte kommer att minska antalet hundbettsolyckor i framtiden. De kriminella i vårt samhälle kommer att finna ersättande raser för sin misshandel. Denna lag föder rädsla och skräck hos allmänheten, och hundar och hundägare blir generellt kriminaliserade.

Nord-Rhen-Westphalia har redan haft en "Farliga Hundar Aktion" som om den blivit konsekvent och lämpligt efterlevd hade varit tillräcklig för att undergräva dessa kriminella element. Det får inte ske att hundar och dess ägare blir generellt straffade på grund av myndigheternas oförmåga. Tyvärr har pressen, som tidigare tacksamt publicerat varje hundbettsolycka, valt att inte eller otillräckligt publicera artiklar om den ohållbara situation som hundar och dess ägare befinner sig i nu.

Kämpa mot denna lag i tidningar, hos politiker i TV så att goda hundägare inte blir instängda i ett kriminellt hörn, och blir lovliga byten för allmänheten. Använd alla kontakter du har för att påverka politiker och personer med inflytande. Glöm inte klubbar och organisationer, vilka kanske inte har någonting att göra med hundar, men trots det kanske kan sympatisera med oss mot diskrimineringen av hundar och dess ägare.

Vissa åtgärder, till exempel ett fläckfritt kriminellt förflutet och bevis på kunskap om hundägande, genomdriven av den nya lagen ska ju gälla ALLA hundägare. Vidare ska VARJE hund gå igenom en "Bra Hundmedborgare"-kurs för att bevisa ett gott beteende och föräkran om att hunden inte på något sätt är farlig.

Politikerna, som diskriminerar och bannlyser människor och hundar som aldrig haft något otalt med rättvisan, kan inte vara bra politiker.

kontrollerbara och aggressiva hundar ska inte vara tillåtna i vårt samhälle. Vissa kriminella skulle bli nekade tillgång till alla sorters hundar.

Även hundar som inte finns med i "Farliga Hundar Aktionen", kan förvandlas till bitmaskiner om de blir utsatta för direkt våld. Och den mest älskvärda hund kommer att förvandlas till ett monster om den blir behandlad så omänskligt. Idag är det Pitbull och Doberman, i morgon Saint Bernhard&Co som kommer att stå på dessa listor då de kriminella i stället vänder sig till andra raser.

Listorna måste bort! Inte bara för att de flesta av dessa 42 raser aldrig visat någon aggressivitet.

Djurskyddsföreningar, Hunduppfödare, Hundklubbar, Hundägare, Veterinärer och många fler är här i Tyskland chockerade och säger att de vill göra allt de kan för att få ett slut på denna ogenomtänkta lag. Denna lag är i sin existerande form inte till någon nytta för hundägarna och framför allt inte för hundarna i detta land.

Hjälp oss! Sänd detta mail till så många vänner och familjemedlemmar som du känner. Hjälp oss få en lag som är effektiv utan att kriminalisera!

Som bilaga finner du adresser dit du direkt kan rikta din protest.

TACK FÖR DIN HJÄLP!"

 

 

5. Die Adressenliste:

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

===>>> Hier finden Sie die Gefahrhundeverordung NRW <=====

===>>> und im Gästebuch unzählige Meinungen <====

===>>>und Komentare zu dem Thema: <=====

http://www.baerbel-hoehn.de/ab/index.html <=====

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Gefahrhundverordung beim Innenministerium:

www.murl.nrw.de

Hotline zur GVO (8:00 - 18:00 Uhr) 0211 - 5188012

franzoesische Hirtenhunde

http://members.tripod.de/cfh_net/home/news.htm

die Termine für Demnonstrationen in NRW und deren Ergebnisse ganz

aktuell aufführt.

Liebe Grüße

Rosi

Das Tierschutzgesetz der Bundesrepublick Deutschland:

http://home.t-online.de/home/hkcev/tierschg.htm

Verband der Tierärzte - Stellungnahme der Tierärzte zur Verordnung:

http://www.tieraerzteverband.de/

Meinungen zu Stellungnahmen zu dem Thema:

http://www.die-kampfansage.de/Ihre_Meinung.html

Hier finden Sie eine Petition gegen Gefahrhundverordnung NRW:

http://www.fox-terrier.de/start.htm

Eine HP-Adresse spricht für sich - Informationen zu einer Sammelklage usw.

http://www.bullterrier-in-not.de/start.htm

Die Homepage der Verbands für das Deutsche Hundewesen

http://www.vdh.de/aktuell_frameset.html

Zeitungung mit Berichten - zur allgemeinen Informtion zum Thema:

http://www.aachener-zeitung.de/

http://www.aachener-zeitung.de/eigen/az/frameset.html

http://www.rp-online.de/

http://ksta.de/

Bundesregierung, Landesregierung und die Einzelnen Parteien:

(meist ist auf den Seiten auch ein E-mail-Kontakt angegeben)

http://www.bundesregierung.de/

http://www.nrw.de/

http://www.gruene.de/

http://www.pds.de/

http://www.cdu.de/

http://www.csu.de/

http://www.fdp.de/portal/index.phtml

Ministerin Bärbel Höhn (zuständig für die Gefahrhundverordnung)

mailto: bhoehn@baerbel-hoehn.de

Wahlkampfzentrale

Bündnis90/Die Grünen NRW

Jahnstr. 52

40215 Düsseldorf

Dienstanschrift:

Ministerium für Umwelt,

Raumordnung und

Landwirtschaft

Schwannstr. 3

40476 Düsseldorf

Tel: 0211-45 66-0

Bundespräsidialamt

Bundespräsident Johannes Rau

Christina Rau

Spreeweg 1

10557 Berlin

11010 Berlin

Telefon: (030) 20 00-0

Fax: (030) 20 00-19 99

IVBB: (01888) 5 00-0

E-Mail: poststelle@bpra.bund.de

http://www.bundespraesident.de/

Bundeskanzler Gerhard Schröder

Doris Schröder-Köpf

Bundeskanzleramt Berlin

Schloßplatz 1

10178 Berlin

01888-400-0

030-4000-0

Fax: 030-4000-2357

e-mail: bundeskanzler@bundeskanzler.de

E-mail: posteingang@bundesregierung.de

http://www.bundesregierung.de/top/dokument/Regierung/Bundeskanzler/ix420_.htm

Bundesumweltministerium

11055 Berlin

Fax 01888 - 305 20 44

oea-1000@bmu.de

Bundesminsterium für Familie, Senioren

Frauen und Jugend

Ministerin Dr. Christine Bergmann

Rochusstraße

53123 Bonn

familie@bmfsfj.bund.de

gleichstellung@bmfsfj.bund.de

kinder@bmfsfj.bund.de

jugend@bmfsfj.bund.de

senioren@bmfsfj.bund.de

http://www.bmfsfj.de/

Ministerpresident NRW Wolfgang Clement: wolfgang.clement@stk.nrw.de

Innenministerium Hessen pressestelle@hmdi.hessen.de

Südwestdeutscher Hundesportverband e.V. (swhv)

1. Vors.: Rainer Gerstlauer

Geschäftsstelle: Geranienstr.8, 73663 Bergen-Stöckenhof, Tel./Fax: 07195-7 18 81

http://www.swhv.de/

 

Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine e.V. (DVG)

Präsidentin: Christa Bremer

Geschäftsstelle: Gustav-Sybrecht-Str.42, 44536 Lünen, Tel.: 0231-87 80 10, Fax: 0231-87 80 122

mailto:dvg-luenen@t-online.de

http://www.dvg-luenen.de/800/index.htm

 

Hundesportverband Rhein-Main e.V. (HSVRM)

1. Vors.: Norbert Daum

Geschäftsstelle: Kreuzstr.55, 64331 Weiterstadt, Tel.: 06150-21 13

 

Bayerischer Landesverband für Hundesport e.V. (BLV)

Präsident: Heinz Uebler

Geschäftsstelle: Allinger Str.67, 82223 Eichenau, Tel.: 08141-53 84 76, Fax: 08141-8 05 68

Deutscher Sporthund-Verband e.V. (DSV)

1. Vors.: Klaus-Dieter Dieck

Geschäftsstelle: Dieter Schaumann, Maastrichter Str. 48, 41464 Neuss, Tel.: 02131-98 00 35

 

Schutz- und Gebrauchshunde - Sportverband (SGSV)

1. Vors.: Inge Möller

Geschäftsstelle: Dreihöferstr. 15, 08626 Eichigt, Tel.: 037421-2 69 25, Fax: 037421-2 69 26

 

Berliner Verband der Hundesportvereine e.V. (BVH)

1. Vors.: Daniela Spree

Geschäftsstelle: Waldstr.72, 15732 Schulzendorf, Tel.: 033762-9 15 43

Effem (Pedegree)

Effem GmbH Der Inhaber ist Hemut

Homann Die private Email-Adresse lautet:

helmut.homann@topmail.de und helmut.homann@t-online.de

 

Die Abgeordneten der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Gila Altmann

Gila.Altmann@bundestag.de

Marieluise Beck

Marieluise.Beck@bundestag.de

Volker Beck

Volker.Beck@bundestag.de

Angelika Beer

Angelika.Beer@bundestag.de

Matthias Berninger

Matthias.Berninger@bundestag.de

Grietje Bettin

Grietje.Bettin@bundestag.de

Annelie Buntenbach

Annelie.Buntenbach@bundestag.de

Ekin Deligöz

Ekin.Deligoez@bundestag.de

Dr. Thea Dückert

Thea.Dueckert@bundestag.de

Franziska Eichstädt-Bohlig

Franziska.Eichstaedt-Bohlig@bundestag.de

Dr. Uschi Eid

Uschi.Eid@bundestag.de

Hans-Josef Fell

Hans-Josef.Fell@bundestag.de

Andrea Fischer

Andrea.Fischer@bundestag.de

Joschka Fischer

Joschka.Fischer@bundestag.de

Katrin Göring-Eckardt

Katrin-Dagmar.Goering-Eckardt@bundestag.de

Rita Grießhaber

Rita.Griesshaber@bundestag.de

Winfried Hermann

Winfried.Hermann@bundestag.de

Antje Hermenau

Antje.Hermenau@bundestag.de

Kristin Heyne

Kristin.Heyne@bundestag.de

Uli Höfken

Ulrike.Hoefken@bundestag.de

Michaele Hustedt

Michaele.Hustedt@bundestag.de

Monika Knoche

Monika.Knoche@bundestag.de

Dr. Angelika Köster-Loßack

Angelika.Koester-Lossack@bundestag.de

Steffi Lemke

Steffi.Lemke@bundestag.de

Dr. Helmut Lippelt

Helmut.Lippelt@bundestag.de

Dr. Reinhard Loske

Reinhard.Loske@bundestag.de

Oswald Metzger

Oswald.Metzger@bundestag.de

Kerstin Müller

Kerstin.Mueller@bundestag.de

Winni Nachtwei

Winfried.Nachtwei@bundestag.de

Christa Nickels

Christa.Nickels@bundestag.de

Cem Özdemir

Cem.Oezdemir@bundestag.de

Simone Probst

Simone.Probst@bundestag.de

Claudia Roth

Claudia.Roth@bundestag.de

Christine Scheel

Christine.Scheel@bundestag.de

Irmingard Schewe-Gerigk

Irmingard.Schewe-Gerigk@bundestag.de

Rezzo Schlauch

Rezzo.Schlauch@bundestag.de

Albert Schmidt

Albert.Schmidt@bundestag.de

Werner Schulz

Werner.Schulz@bundestag.de

Christian Simmert

Christian.Simmert@bundestag.de

Christian Sterzing

Christian.Sterzing@bundestag.de

Christian Ströbele

Hans-Christian.Stroebele@bundestag.de

Jürgen Trittin

Juergen.Trittin@bundestag.de

Dr. Antje Vollmer

Antje.Vollmer@bundestag.de

Dr. Ludger Volmer

Ludger.Volmer@bundestag.de

Sylvia Voß

Sylvia.Voss@bundestag.de

Helmut Wilhelm

Helmut.Wilhelm@bundestag.de

Margareta Wolf

Margareta.Wolf@bundestag.de

 

Noch ein paar nützliche E-mail-Adressen

www.rtl.de

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graf@ams-agentur.de > Zeitschrift Hunde Revue

ds@sonntagsblatt.de

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6.1

Sehr geehrte Frau Zwaard,

Vielen Dank für Ihre Email an den Bund zum Schutz von Hunden (Bond tot Bescherming van Honden, Niederlande) in der Sie zurecht Ihre Sorgen über die Einstellung der Deutschen Bevölkerung gegenüber Hunden nach dem Zwischenfall in Hamburg zum Ausdruck bringen. Wir teilen Ihre Sorgen vollkommen. Inzwischen sind viele Hundeliebhaber in den Niederlanden über die Entwicklung in Deutschland alarmiert. Verschiedene Aktionen sind angelaufen.

1. Es gibt einen Standardbrief, welcher per Email an den Deutschen Präsidenten und an die regierende Partei geschickt werden kann. Jedes bißchen hilft. Den Brief habe ich Ihnen in einer folgenden Email geschickt.

2. Der Bund zum Schutz von Hunden wird nächste Woche seine Meinung auf einem großen Tierärztekongress in Hannover hören lassen und über diese Tierärzte wissen lassen, daß eine Hetze gegenüber Hunde, sowie die durch die Politik vorgestellten Maßregeln absurd sind.

3. Der Bund zum Schutz von Hunden bereitet inzwischen eine Aktion in Zusammenarbeit mit dem Tierschutz, dem Verwaltungsrat und anderen betroffenen Organisationen vor, um der Deutschen Öffentlichkeit wissen zu lassen, daß dies wirklich nicht sein darf.

Der Grund warum in den Niederlanden die Medien diesem Hundehaß wenig Beachtung schenken ist nicht deutlich. Möglicherweise hat es inzwischen soviel Publizität über die in den aktuellen Maßnahmen in den Niederlanden gegeben, daß die Medien im Moment keinen Nachrichtenwert in dieser Hetze gegenüber Hunde sehen.

Falls Sie Informationen über Websites, Fotos, Berichte usw. aus

Deutschland haben, würden wir diese gerne erhalten.

Ich hoffe, dass ich Sie hiermit vorläufig ausreichend informiert habe.

Mit freundlichen Grüßen,

Laira Boissevain, Direktorin

Bund zum Schutz von Hunden

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6.2
Our thanks for your e-mail addressed to the "Bond tot Bescherming van Honden" (Animal Protection) wherein you rightfully express your extreme concerns of the German public´s attitude towards dogs as a result of the incident in Hamburg. We fully share your concerns. Already there are many dog owners & friends in The Netherlands alarmed about the activities in Germany. Various protests have been initiated.

1. There is a standard letter which can be sent by e-mail to the German President and to the Governing Party. Every little bit helps. I will forward the letter to you in a separate e-mail.

2. The "Bond tot Bescherming van Honden" will express her views next week at the Vetenerians Congress in Hannover and these vetenerians will explain that the hatred against dogs, as well as the proposed political legislation are absurd.

3. The "Bond tot Bescherming van Honden" are preparing their Action together with the "Dierenbescherming", the "Raad van Beheer" and other relevant organisations to let the German public know that this absolutely cannot go on.

4. It is not clear why the Dutch media has given so little attention to the "dog-hatred". Possibly due to the large amount of publicity given to the current regulations in Holland, that the media does not see the dog-hatred as "news" for the time-being. In the event you have information for us either websites, foto´s, or reports from Germany, please forward these to us.

We hope to have informed you accordingly,

BOND TOT BESCHERMING VAN HONDEN.

 

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6.3

ORIGINAL LETTER:

--Oorspronkelijk bericht-----

Van: Bond tot Bescherming van Honden [mailto:iaira@hetnet.nl]

Verzonden: donderdag 13 juli 2000 14:41

Aan: fvhengst@kabelfoon.nl

Onderwerp: email tav Charlotte Zwaard

Geachte mevrouw Zwaard,

Hartelijk dank voor uw email aan de Bond tot Bescherming van Honden (Hondenbescherming) waarin u terecht uw zorg uit over de houding van de Duitse bevolking t.o.v. honden na het incident in Hamburg. Wij delen uw zorg volledig!

Inmiddels zijn vele hondenliefhebbers in Nederland gealarmeerd over de gang van zaken in Duitsland. Er zijn verschillende acties op gang gekomen:

1. Er is een standaardbrief die per email aan de Duitse President en aan de regerende partij kan worden gestuurd. Alle beetjes helpen. De brief heb ik in een volgende email aan u doorgezonden.

2. De Bond tot Bescherming van Honden zal volgende week haar mening laten horen op een groot dierenartsencongres in Hannover en via deze dierenartsen laten weten dat een hetze tegen honden, alsmede de door de politiek voorgestelde maatregelen absurd zijn.

3. De Bond tot Bescherming van Honden is inmiddels een actie aan het voorbereiden in samenwerking met de Dierenbescherming, de Raad van Beheer en andere betrokken organisaties, om het Duitse publiek te laten weten dat dit echt niet kan.

De reden dat de Nederlandse media weinig aandacht besteden aan deze hondenhaat is niet duidelijk. Wellicht is er inmiddels zoveel publiciteit geweest over de in Nederland op handen zijnde maatregelen, dat de media op

dit moment geen 'nieuws' zien in deze hetze tegen honden.

Indien u informatie hebt over websites, foto's, verslagen e.d. van de in Duitsland houden wij ons hiervoor van harte aanbevolen,

Ik hoop dat ik u hiermee voorlopig voldoende heb geïnformeerd.

Met vriendelijke groet,

BOND TOT BESCHERMING VAN HONDEN

Iaira Boissevain, directeur

 

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>De reden dat de Nederlandse media weinig aandacht besteden aan deze hondenhaat is niet duidelijk. Wellicht is er inmiddels zoveel publiciteit geweest over de in Nederland op handen zijnde maatregelen, dat de media op

dit moment geen 'nieuws' zien in deze hetze tegen honden.

Indien u informatie hebt over websites, foto's, verslagen e.d. van de in Duitsland houden wij ons hiervoor van harte aanbevolen,

Ik hoop dat ik u hiermee voorlopig voldoende heb geïnformeerd.

Met vriendelijke groet,

BOND TOT BESCHERMING VAN HONDEN

Iaira Boissevain, directeur

 

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