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Newsletter von Maulkorbzwang und den Dogangels

 

* ... die ziehen Alle Nebenluft !!!

* stellt Herr xxxxxxxx  sexuelle Handlungen mit Tieren (Sodomie, Zoophilie) einseitig

* "Abgeordneter ( SPD) setzt Behinderte mit Tieren gleich".

* Betr.: "Stadtamt muss keine Daten an Finanzämter herausgeben

* Sachsenkam verhängt striktes Kot-Verbot

 
... die ziehen Alle Nebenluft !!!

http://www.heise.de/newsticker/data/tol-11.01.04-001/

Schleswig Holsteins Innenminister will Polizei-Zugriff auf Internet-Kundendaten
[11.01.2004 12:59 ]

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Der neue Vorsitzende der Innenminister-Konferenz[1] (IMK), Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Buß (SPD), will die Befugnisse der Polizei ausweiten. "Besonders im Bereich der Internet-Kriminalität brauchen die Ermittler mehr Macht", sagte Buß dem Focus. Der Datenschutz habe in dem Bereich "zu hohes Gewicht" und erschwere den Kampf gegen die Kinderpornografie erheblich.

Internet-Provider sollten laut Buß gesetzlich verpflichtet werden, Kundendaten über einen längeren Zeitraum zu speichern[2]. Die Polizei müsse "an die Daten rankommen, wenn ein konkreter Verdacht für eine Straftat vorliegt". Zudem brauchten die Internet-Fahnder Möglichkeiten, "um Verschlüsselungstechniken zu knacken, mit denen sich Privatnutzer vor Ausspähungen schützen". (tol[3]/c't)

Anmerkung: Was wirklich konsequent verfolgt werden muß, das sind Korruption und Verstösse gegen das Grundgesetz bzw. die Menschenrechte in Deutschland.  Alleine damit wären die Ermittlungsbehörden über Jahrzehnte beschäftigt.
 

 
betreff:

http://notesweb.uni-wh.de/wg/wiwi/wgwiwi.nsf/ContentByKey/TAWR-5FKFV2-DE-p

Offener Brief:

An die Aral Stiftung zur Weiterleitung an den Vorstandsvorsitzenden Herrn Dr. Uwe Franke bzw. die zuständige Person

Betreff: Aral-Stiftungslehrstuhl für Strategisches Marketing; Veröffentlichung von Herrn xxxxxx, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls

Sehr geehrter Herr Dr. Franke,

zu unserem großen Bedauern müssen wir feststellen, dass unter der Überschrift Aral-Stiftungslehrstuhl für Strategisches Marketing ein tierschutzrechtlich nicht zu vertretender Inhalt an die Öffentlichkeit gelangt. In seinem Vortrag/Aufsatz Tierliebe als Trieb-Kraft im Konsumverhalten stellt Herr xxxxxxxx sexuelle Handlungen mit Tieren (Sodomie, Zoophilie) einseitig und undifferenziert als zu vermarktende Tierliebe dar und fördert kritiklos den bereits bestehenden Trend zur sexuellen Ausbeutung des Tieres zugunsten innovativer Produktentwicklung.

Abgesehen davon, dass wir ein solches Vorgehen wissenschaftsethisch für unvertretbar halten, können wir uns als Tierschutzverein, der sich engagiert für den Schutz des Tieres einsetzt, nicht vorstellen, dass Sie
als Sponsor des Lehrstuhls den sexuellen Missbrauch von Tieren als neue
Marktlücke unwidersprochen fördern möchten.

Wir sprechen uns offen gegen diesen Beitrag aus, den Sie unter der URL

http://notesweb.uni-wh.de/wg/wiwi/wgwiwi.nsf/ContentByKey/TAWR-5FKFV2-DE-p

einsehen können.

Herr xxxxxx  ebenso wie Herr Prof. Dr. Leibl als Lehrstuhlinhaber, Herr Prof. Dr. Frick als Dekan der Wirtschaftsfakultät und Herr Dr. Schily als Geschäftsführer der Universität wurden via eMail informiert.

Als Anlage übersenden wir Ihnen unsere eMail an Herrn xxxxxxxxxxxx.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

VTL Redaktion Gabriele Frey

Anlage

Sehr geehrter Herr xxxxxxxxxxxx,

mit Irritation und Bedauern haben wir Ihren Artikel "Unbekannte Theorie- Objekte der Trendforschung (XLIV): Tierliebe als Trieb-Kraft im Konsumverhalten" zur Kenntnis genommen.

Ihre Darstellung der "Zoophilie" als "Tierliebe" können wir aus tierschützerischer Sicht nur vehement widersprechen. Sie sagen: "Intimere Details, insbesondere über den Umgang mit Hühnern, möchte ich mir an dieser Stelle ersparen...". Warum möchten Sie Ihren Zuhörern diese Gewalttaten, die zum sicheren Tod
eines Lebewesens führen und den Straftatbestand der Tierquälerei nach §17 TierSchG erfüllen, ersparen? Vielleicht ist Ihnen der folgende Abschnitt hinsichtlich einer Konkretisierung des Begriffs "Tierliebe" dienlich.

*Sodomie mit Huehnern:* Bei der Unzucht mit Huehnern tritt durch die gewaltsame Eroeffnung der Kloake und den gewoehnlich vom Taeter angewendeten Wuergegriff am Hals stets der Tod des Tieres ein. An der Bekleidung des Taeters verbleiben dementsprechend als Tatspuren Huehnerfedern und Huehnerblut- und -kotspuren zurueck. Abb. 6 zeigt die Schrittpartie der Hose eines 30jaehrigen Mannes, der ueberfuehrt wurde, in einem Huehnerstall eingebrochen und zwei Huehner missbraucht zu haben.Unterhalb des Hosenschlitzes konnten Anhaftunggen von Huehnerfedern und Huehnerkot sowie groessere Blutflecke, Blutverschmierungen und Blutabrinnspuren von Huehnerblut nachgewiesen werden. Die Abb. 7, 8 u. 9 zeigen den aeusseren Zustand eines zur Unzucht missbrauchten getoeteten Huhnes. Die Abdominalfedern sind wild zerzaust und mit ausgeflossenen Huehnerblut, Huehnereiweiss und Eigelb sowie menschlichem Sperma verklebt (Abb.7). Nach Entfernung der Federn wird die aufgerissene blutverkrustete Kloakenoeffnung sichtbar (sihe Abb. 8) und am Hals kommen die durch den Wuergegriff des Taeters gesetzten Hautverletzungen und Blutunterlaufungen zum Vorschein (Abb.9). Bei der Sektion dieses Huhnes konnte im Gegensatz zur Mehrzahl gleichartiger Faelle, keine Durchstossung der hinteren Kloakenwandung zur Bauchhoehle festgestellt werden. Der Penis ist in diesem Falle in den unteren, schlaffwandigen und erweiterten Teil des Eileiters, den Eihalter, bis zu einem dort gelagerten und dabei zerdrueckten Ei vorgedrungen, wo selbst die Hauptmenge menschlicher Spermasektretspuren nachzuweisen war. aus: Kriminalistik 13 S. 332f

Und gleich im Anschluß möchten wir Ihr Zitat aufgreifen: "Manchmal hast Du eben keine Lust auf Sex mit deinem Partner  oder mit einem Vertreter der Spezies Mensch. Und Vibratoren kann man ja wohl kaum als ausgereift bezeichnen.

Sie schreiben: "Empathie ist also das Gebot der Stunde, denn eine Größenordnung von 5-8% der Bevölkerung mit ähnlicher Präferenzstruktur sind im Zeitalter zunehmender Individualisierung und Fragmentierung der Märkte ein bemerkenswert großes Potential. Was also bewegt den Zoophilen? Wie kommt Tierliebe zum Ausdruck und wie wird sie erlebt? Welche Nöte und Sorgen plagen dieses Segment? Auch diese letzte Frage ist wichtig, denn nach dem Ende der Spaßgesellschaft geht es nicht mehr nur um die zu maximierende Lust, sondern auch um die zu vermeidende bzw. zu minimierende Unlust."

Ganz offensichtlich beschränkt sich die von Ihnen hier gebotene Empathie ausnahmslos auf den/die "TäterInnen"als die potentiellen Konsumenten innovativer Produkte, so daß wir uns unweigerlich fragen, ob von Ihnen die Tatsache, daß dem Tierschutz in Deutschland seit 2002 "Verfassungsrang"
(20a GG) zukommt, zur Kenntnis genommen wurde. Ebenso fraglich erscheint uns, ob Sie mit dem Grundsatz des Tierschutzgesetzes, dargestellt in §1, vertraut sind: Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.
Wir bedauern zutiefst, daß Sie den gegenwärtigen "Trend" zum sexuellen Mißbrauch von Tieren durch Ihren Artikel nicht nur darstellen, sondern durch die Einseitigkeit kritiklos fördern.

Wir stimmen Ihnen zu, wenn Sie sagen: "Fakt ist jedoch: Ein Trend schließt immer eine Umcodierung und eine Umwertung mit ein, was eben mehr ist als nur ein bloßes Vermehrungsphänomen" und "(...)der Trend wird  überspitzt gesagt  zur Verhandlungsmasse, zur sozialen Konstruktion". Eine Umcodierung  / Umwertung sexueller Handlungen von Tieren findet allerdings nicht nur auf die von Ihnen dargestellte Weise statt, sondern auch durch die Bemühungen des Tierschutzes, die an der "sozialen Konstruktion" wesentlich beteiligt sind und auf die Sie unserer Ansicht nach bei Ihren Recherchen hätten stoßen müssen bzw. gestoßen sind.

Auf Ihre Frage:"Wie also sieht die Codierung von Intimität (Luhmann 1994) zwischen Mensch und Tier aus und welche Umcodierungen sind gefordert, damit Konsumangebote sinnvoll an diese Verhaltensweisen anschließen können?" lassen Sie uns kurz und knapp antworten, nämlich u.a.

1. dadurch, daß man -wie Sie es tun -den sexuellen Mißbrauch als "folgerichtig" darstellt. ("Wenn man die Idee der Deep Ecology also ernst nimmt, dann ist M2M statt P2P nur folgerichtig.")

2.
sexuellen Mißbrauch - wie Sie es tun - als "partnerschaftlich" darstellt, ohne das grundlegende Verhältnis jeder Mensch-Haustier-Beziehung als ein nicht auflösbares Abhängigkeitsverhältnis zu berücksichtigen. ("Im weiteren Verlauf meines Vortrages möchte ich daher Aspekte der partnerschaftlichen Tier-Liebe herausarbeiten und die Relevanz dieser Erlebniswelt für das Konsumverhalten aufzeigen"). Partnerschaftliche Beziehungen setzen Konsensfähigkeit sowohl im juristischen wie auch im sexualethischen Sinn voraus, die weder beim Tier noch in ähnlich strukturierten Abhängigkeitsbeziehungen im Humanbereich gegeben ist.

3. sexuellen Mißbrauch als "innige Beziehung" darstellt, ("Mein besonderes Augenmerk möchte ich dabei auf die innige Beziehung zwischen Mensch und Hund legen und deren Implikationen für die Entwicklung von Lebenswelten und Lebensstilen herausarbeiten.") obgleich Ihnen nicht entgangen sein kann, daß hier eine sexuelle (und emotionale Ausbeutung) des Tieres vorliegt, die aufgrund der fließenden Übergänge nicht selten zu gravierenden Verletzungen oder Folgeschäden führt.

4. in dieser 44. Folge Ihres Vortragszyklus das Ziel verfolgen: "(...)und insbesondere die Möglichkeiten und Benefits einer Normalisierung der Tierliebe herausarbeiten." Mit anderen Worten: der ökonomische Nutzen, der aus der sexuellen Ausbeutung des Tieres gezogen werden kann.

Somit entspricht es unserer Ansicht, daß Sie als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Witten-Herdecke bedauerlicherweise mit diesem Aufsatz/Vortrag aktiv an der gesellschaftlichen Umcodierung/Umwertung i.S. einer "Normalisierung" des sexuellen Mißbrauchs von Tieren teilhaben, und zwar unter Mißachtung tierschutzrechtlicher Aspekte.

Mit freundlichen Grüßen VTL Redaktion Gabriele Frey www.verschwiegenes-tierleid-online.de

Liebe Tierfreunde und Tierschützer angesichts der Tatsache, dass hier der Sex mit Tieren als profitable Geschäftsidee dargestellt wird, können und dürfen wir hier und jetzt nicht schweigen. Mit freundlichen Grüßen VTL Redaktion Gabriele Frey

mit der Bitte um weiteste Unterstützung folgende E-Mailadressen:

Tim A. xxxxxxxxxxxx, Autor: txxxxxxxxxxxx@uni-wh.de

Prof. Dr.Franz Liebl,Lehrstuhinhaber für Strategisches Marketing FranzL@uni-wh.de

Prof. Dr. Bernd Frick, Dekan der Wirtschaftsfakultät dekan.wirtschaftsfakultaet@uni-wh.de

Dr.Konrad Schily, Geschäftsführer der Uni, schily@uni-wh.de

----- Quelle/n: info@verschwiegenes-tierleid-online.de

 
 
 
Leserbrief schreiben zum Artikel:11.01.2004 - 18:45

"Abgeordneter setzt Behinderte mit Tieren gleich".

Schwerin (kobinet) Ein Abgeordneter des Schweriner Landtages steht unter Kritik, weil er geistig behinderte Menschen mit Tieren gleichgesetzt hat, berichtete am Wochenende die Schweriner Volkszeitung. Mathias Brodkorb, Rostocker SPD-Abgeordneter und Sprecher seiner Fraktion für Hochschulen, Kinder- und Jugendpolitik, wurde mit der Aussage auf seiner Internetseite zitiert: «Warum sperren wir Schimpansen in Käfige und drehen ihnen Schrauben in den Kopf oder schmieren ihnen giftige Substanzen in die Augen, während wir menschliche Lebewesen, die geistig schwer behindert und eindeutig weniger intelligent als Schimpansen sind, behutsam pflegen.» In manchen Fälle verfügten sogar Delphine oder Schweine über höhere Erkenntnisfähigkeiten als stark behinderte Menschen, so der 26-Jährige.

Brodkorb wolle auf dieser Seite begründen, warum er Vegetarier ist. Er argumentiere dabei mit den Ideen des umstrittenen Philosophen Peter Singer. Der Australier Singer hatte 2001 in einem Interview erklärt: «Wenn Menschen auf einem so niedrigen intellektuellen Entwicklungsstand sind, dass sie ihrer selbst nicht bewusst sind, dann sind wir nicht verpflichtet, sie am Leben zu erhalten.»

Brodkorbs Internetseite hat Empörung und Unverständnis ausgelöst. «Ein unzulässiger Vergleich und eine ungeheuerliche Begründung zu seinem Vegetarismus», urteilte der Landesvorsitzende des Behindertenverbandes in Mecklenburg-Vorpommern, Peter Braun, über den Auftritt des Studenten der Philosophie. «Das sind keine Spinnereien eines dummen Jungen», so Braun weiter, «diese Gedanken entspringen einer Ideologie, die das Lebensrecht von Menschen in Frage stellt.» sch

 

 
Betr.: "Stadtamt muss keine Daten an Finanzämter herausgeben

Bremer Tageszeitungen AG, -Chefredakteur Herrn Dietrich Ide - 28195 Bremen

per E-Mail

Sehr geehrter Herr Ide,

ich habe einige Fragen, bzw. Anmerkungen zu unten stehendem Artikel. Darin wird sehr mißverständlich dar gestellt, dass nur einige der Besitzer ihre Hunde-Steuern nicht entrichten würden, deren Hunde in solchen (ungerechtfertigter Weise geführten) "Kampfhunde"-Listen stehen.

Durch die massive Hetze aller Medien in den letzten Jahren gegen diese Hunderassen und ihre Halter bedingt könnte dies den Eindruck erwecken, dass gerade diese "Kampf"-Hundehalter nicht nur auf Grund ihrer gefährlichen Hunde die restliche Bevölkerung bedrohen, sondern dass sie auch noch nicht mal ihre Hundesteuern zahlen. Scheinbar gibt es unter den "normalen" Hundehaltern keine  schwarzen Schafe! Zumindest könnte man diesen Artikel so verstehen. Oder spiegelt er nur die Auffassung des Sprechers des Finanzressortes, Herrn Pape wider? Oder gar nur die Ihres Redakteurs, Herrn Dohle? Ich hätte mir eine genauere Angabe der nicht Zahlenden gewünscht. In Zeiten wie diesen, in denen Sozialabbau und soziale Kälte immer mehr forciert werden, müssen die bereits meist zu Unrecht diskriminierten und gebeutelten "Kampfhundehalter" auch dafür her halten.

Ihr Artikel ist bestimmt nicht falsch - aber durch Weglassen bestimmter Sachverhalte kann man die Wahrheit auch verändern und die öffentliche Meinung in eine - gewollte oder nicht gewollte(?) - Richtung lenken.

Eine Zeitung wie die Ihre hat eigentlich eine gesellschaftliche Verantwortung, oder? Ich bitte dies bei Ihrer Arbeit immer vor Augen zu halten.


Übrigens: Der Begriff "Kampfhund" ist eher eine Berufsbezeichnung. Man benennt auch nicht jeden Beagle, Setter oder Dackel als Jagdhund.

Zur Erinnerung den Artikel anbei, wie ich ihn im Internet gefunden habe.

Mit durchaus freundlichen Grüßen, Bernd Beisel (stolzer Besitzer zweier Listenhunde)

"Stadtamt muss keine Daten an Finanzämter herausgeben

Von unserem Redakteur Christian Dohle

Einen bizarren Streit tragen seit mehr als zwei Jahren der Finanzsenator, das Innenressort und der Datenschutzbeauftragte aus. Die zentrale Frage: Darf das Stadtamt die ihm bekannten Daten von Kampfhundehaltern weitergeben? Weil das Amt dies bislang mit Hinweis auf den Datenschutz ablehnt, beklagt sich das Finanzressort. Dem nämlich gehen Jahr für Jahr in nicht unerheblicher Größenordnung Hundesteuern durch die Lappen. Für gut 11500 Hunde kassierten die bremischen Finanzämter im vergangenen Jahr, und auch in diesem Jahr wird der Obolus wieder bis Mitte Januar fällig – bei 122,64 Euro pro Tier ein Gesamtbetrag von insgesamt immerhin mehr als 1,4 Millionen Euro. Doch während die meisten Herrchen und Frauchen anstandslos zahlen, hat das Finanzamt auf eine Gruppe ein besonderes Auge: die Besitzer so genannter Kampfhunde, also Pitbull-Terrier, Bullterrier, American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier. Zumindest von einigen Haltern sei bekannt, dass sie es mit der Steuerpflicht nicht so genau nähmen, sagt der Sprecher des Finanzressorts, Hermann Pape. Seit Mitte 2001 versucht die Behörde deshalb, den Steuerflüchtigen auf die Schliche zu kommen – und zwar mit Hilfe des Stadtamtes. 360 Halter seien dort derzeit registriert, bestätigt Dirk Hoffmann vom Innenressort. Weiterleiten könne man deren Adressen aber nicht. Das verbiete der Datenschutz. Der oberste bremische Datenschützer hätte in der Tat seine Probleme mit einer intensiveren Zusammenarbeit von Stadt- und Finanzamt. Zwar könne das Finanzamt gezielt zu einzelnen Steuerpflichtigen um Auskunft bitten, erklärt der Datenschutzbeauftragte Sven Holst auf Anfrage, nicht aber zu einer gesamten Personengruppe. Dieses Privileg habe vielmehr allein die Steuerfahndung. Beim Finanzsenator ist man mit dieser Auffassung alles andere als einverstanden. „Das ist kein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit  zwischen zwei Behörden“, meint Hermann Pape und folgert: „Der Vorgang wirft Fragen auf – nach der Effektivität der Zusammenarbeit der Behörden und nach
der Effektivität des Datenschutzbeauftragten“. Ärgerlich sei vor allem: Während die überwiegende Mehrheit anstandslos zahle, scherten sich einige Hundehalter überhaupt nicht um ihre Steuerpflicht.

http://www.bremer-nachrichten.de/bremen/fs_bn_bremen.html?id=271666
 

 
Sachsenkam verhängt striktes Kot-Verbot

Sachsenkam - Die Gemeinde Sachsenkam macht ernst. An rund 20 Stellen vor allem im Ortseingangsbereich sollen Schilder aufgestellt werden, mit denen an die Vernunft der Hundebesitzer appelliert wird. Dabei ist den Sachsenkamer Gemeinderäten das Freilaufen von Hunden und vor allem die Verunreinigung durch Hundekot ein Dorn im Auge. Darüber hinaus sei "Hundekot auf landwirtschaftlichen Nutzflächen eine hygienisch äußerst bedenkliche
Beeinträchtigung der Nahrungsmittelproduktion". Die Hinterlassenschaften stehen im Verdacht, Kühe krank zu machen.

Dreierlei schreibt die Gemeinde deshalb vor: Hunde müssen an öffentlichen Straßen und Plätzen innerhalb der geschlossenen Ortschaft angeleint sein. "Außerhalb der geschlossenen Ortschaft muss (sollte) der Hund angeleint sein", heißt es ferner, "wenn andere Menschen oder Tiere in der Nähe sind." Hunde, die nicht gehorchen, dürfen nicht freigelassen werden. Und: "Hundekot muss von der Begleitperson des Hundes entsorgt werden."

Der Appell richtet sich dabei nicht nur allein an einheimische Hundebesitzer, sondern in besonderem Maße Fremde, die ihren Vierbeiner nur kurz einmal Gassi gehen lassen möchten. Dagegen sei auch nichts einzuwenden, wenn die vorgenannten Punkte beachtet werden. Bei Verstößen behält sich die Kommune weitere Schritte vor.ps

mm

http://www.merkur-online.de

Anmerkung der Redaktion: Es wird Zeit das die Futtermittelindustrie Futter herstellt welches ausdünstet - damit kein Hundekot in Wald oder auf die Wiese kommt - der ist ja SO gefährlich! Schlimmer wie BSE, SARS, Antibiotika usw.usf. Hundescheisse ist das größte Problem in den Birnen vieler Politiker - sollten die etwa auch alle Scheis... im Hirn haben?

 
 
 
Mit freundlichem Gruß

Achim Weber

Für Hunde und gegen Rasselisten und gegen die weitere Einschränkung unserer Grundrechte.

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*Alle sagten: „Das geht nicht!“ - Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht. (unbekannt)*