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- Newsletter - Archiv |
Newsletter von Maulkorbzwang und den Dogangels
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* Persönlich * Das Einbringen des Sachverstande -oder- wie ich höre/lerne, was ich will" * »Nur mit viel Glück überlebt« |
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Persönlich:
Hallo Freunde von Maulkorbzwang, es hilft nichts - die letzten Wochen waren hart. Wir wurden BELOGEN, Ausgenutzt, Verarscht usw.usf. ..... und viele stecken den Kopf in den Sand und sagen: es hat keinen Zweck mehr - wir haben verloren - es sind alle Korrupt (nicht alle aber sehr viele - da gebe ich euch recht) Nein " Verloren" - das haben wir nicht - nur wenn Ihr den Kopf nicht wieder aus dem Sand nehmt haben wir verloren. Wehrt euch - zeigt endlich mal Zivilcourage - KÄMPFT für unsere Hunde und unsere Grundrechte. Zeigt den Pappnasen das sie UNWICHTIG sind - zeigt denen das wir gewinnen werden - egal was sie noch tun und welche Deals noch laufen - wir decken diese auf und treten den immer wieder in den Ars.... . Das müssen die Begreifen! Wir sind die, die für IHRE Familienmitglieder kämpfen und wir sind die, die KEINERLEI finanzielle Interessen haben und die, die nicht auf Posten und Pöstchen SPEKULIEREN. Wir arbeiten Ehrlich und Fair und haben das RECHT auf unserer Seite: ALSO WERDEN WIR AUCH GEWINNEN! Wir wollen NUR unser LEBEN ZURÜCK - und wir wollen das die Grünen/Bündniss 90 nie wieder an die Regierung kommen. Nie wieder! Achim Weber www.maulkorbzwang.de "Das Einbringen des Sachverstande -oder- wie ich höre/lerne, was ich will"
mein Kommentar
Da war er nun versammelt, der geballte
"Sachverstand" in Form der Verbandsvertreter und Fachleute von
Jagdhunden, VDH, Diensthunden, Kommunen, Datenschutz und Rechtsanwälten.
Ach so, ich vergaß, eines bayrischen "Wolperdingers".
Auf der anderen Seite die Wißbegierigen,
die Volksvertreter, die ein Hundegesetz gebastelt hatten und jetzt das
fachliche Fundament zu sichern suchten.
Und dann begann die Fortbildung, der
Wissenstransfer von Fachmann/frau auf Volksvertreter/in mit einer
wahrlich revolutionär anmutenden Neuerung:
Den Inhalt des Lehrplanes bestimmten die
Schüler, die Lehrer hatten ausschließlich auf die ihnen gestellten
Fragen zu antworten. Das ist schließlich gute Erziehung, man redet nicht
ungefragt und antwortet nur dann, wenn man gefragt ist. Eine wirklich
geniale Lösung des Problems "Informationsüberflutung". Die Schüler
schließen selektiv und zielgerichtet die, von ihnen selbst erkannten
Wissenslücken. Pardon, was war da noch mit PISA-Studie?? Aber das gehört
ja nicht hierher.
Und da wir ja kluge Schüler haben,
bestimmen sie auch die Reihenfolge von Stundenplan und Lehrinhalt.
Ein ganz besonders schlauer ist der
Homunculus der Meisterin B. Höhn: Rainer Priggen
Er schließlich hatte erkannt, welche
Reihenfolge der Lehrinhalte der Bildung unserer Schüler/Volksvertreter
besonders förderlich war.
Es versteht sich von selbst, daß alle
anderen ihm freudig (nach)folgten (zumindest ist jetzt klar, wodurch
sich Regierung und Opposition unterscheiden).
Und so beschäftigte man sich mit
Leinenzwang, der Definition der im Zusammenhang nach § 34 bebauten
Ortsteile, mit der Länge der zugelassenen Leinen ja sogar damit, ob denn
Auslaufflächen eingezäunt sein müßten.
Wahrhaft wichtige und bahnbrechende
Erkenntnisse resultierten aus diesem Teil des Stundenplanes.
Tja, und da unsere Schüler ja ganz
besonders schlau sind, kannten sie die Ergebnisse dieses
Unterrichtabschnittes bereits im Voraus und hatten so keine Mühe, ihre
Klassenarbeiten -sorry Presseveröffentlichungen-- bereits vor Abschluß
der Schulstunde zu schreiben. Da kann man dann die Erkenntnisse
ihres Lernens lesen wie.B.: "Keine generelle Leinenpflicht", "NRW läßt
Hunde von der Leine" usw.
Schön!
Nur, fragt sich der geneigte Zuschauer,
warum dann noch die Unterrichtseinheit zu diesem Thema?
Ach, ich vergaß Homunculus, den besonders
schlauen Schüler.
Hatte er doch richtig erkannt, daß das
Thema "Rasselisten", als Dreh -und Angelpunkt des neuen Gesetzes,
äußerst schwierig ist und die Gefahr bestand, daß manche seiner
Mitschüler überfordert werden könnten.
Und, da auch Schulstunden zeitlich endlich
sind, hat er sich das Verdienst erworben, dieses schwierige Thema an den
Stundenschluß zu verlegen, quasi ein lästiger, zugehöriger Begleittext.
Die Herrin Höhn wirds mit Wohlwollen zur
Kenntnis genommen haben.
Nur -und diese Frage bleibt offen- was hat
eine dergestalt durchgeführte Unterrichtseinheit mit Lernen und Lehren,
mit der Vermittlung von Sachverstand -und Kenntnis zu tun??
Es sei denn -- man suche ein Leh(e)rstück
über Politik und die Kunst, von Fachwissen nicht erschlagen zu werden.
N.R.
http://frodo.siegener-zeitung.de/sz-neu/lokales/artikel/200204205569083 AW-Kommentar: dieser Beissunfall ist meines wissen nach nicht mal ERWÄHNT worden letztes Jahr! Wer weiss da mehr drüber??? Unterstützerunterschriften für die Bundestagswahl 2002
Damit die Partei Mensch Umwelt Tierschutz überhaupt zur
Bundestagswahl 2002 im September antreten kann, benötigt sie für die
meisten Bundesländer, in denen sie sich zur Wahl stellt, jeweils 2000
Unterstützerunterschriften aus der Bevölkerung. Kommt in einem Bundesland die erforderliche Anzahl von Unterschriften
nicht zusammen, so bedeutet dies, dass die Partei in diesem Bundesland
nicht zur Wahl antreten darf und somit auch nicht als wählbare,
politische Alternative zu Verfügung steht. Die Pflicht Unterstützerunterschriften zu sammeln stellt ebenso wie die
5%-Klausel zum Einzug in die Parlamente, eine hohe Hürde für junge,
noch kleine Parteien dar. Was ursprünglich durchaus als sinnvolles
Instrument gedacht war, nämlich die Aufsplitterung der Parteienlandschaft
in Dutzende kleine und kleinste Parteien zu verhindern (Weimarer Republik)
erweist sich zunehmend als Hemmschuh für die Entwicklung politischer
Alternativen. Mit ihrer Unterstützungsunterschrift für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz geben sie noch keine "Stimme" für die Partei ab und werden in Ihren Wahlmöglichkeiten bei der Bundestagswahl auch in keiner Weise eingeschränkt. Von aktiven Mitgliedern der Partei werden zwar bei verschiedenen
Veranstaltungen und an unseren Infoständen eifrig
Unterstützerunterschriften gesammelt. Es ist dennoch aber nicht einfach
auf die erforderliche Anzahl von 2000 Unterschriften zu kommen. Das mag
unter anderem auch daran liegen, dass amtliche Formulare von vielen
Menschen nicht gerne unterschrieben werden. Um möglichst viele Menschen zu erreichen und um sicher auf die erforderliche Anzahl an Unterschriften zu kommen, bieten wir die Formblätter auch zum Download bzw. zum Ausdrucken im Internet an. Bitte nutzen Sie diese Unterstützungsmöglichkeit. Formulare im PDF-Format gibt es für folgende Bundesländer:
Baden-Württemberg Diese Vordrucke können aber auch über die Bundesgeschäftsstelle und über den jeweiligen Landesverband bezogen werden. Unterschriebene Formulare können Sie beim Bundesverband oder beim Vorstand des jeweiligen Landesverbandes abgeben oder per Post schicken. Bitte unterstützen Sie die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit Ihrer Unterschrift und machen Sie möglichst viele Menschen auf die Wichtigkeit der Unterstützungsunterschriften aufmerksam. Wir brauchen Sie!
Michael Del Solio, Stuttgart
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