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Newsletter von Maulkorbzwang und den Dogangels

* Schäferhund griff Mädchen an

* Ärger mit Hund: Mädchen gewürgt?

* Vergiftete Haferflocken in Stierstadt entdeckt

* Noch mehr dem Forum:


Freitag, 24. Mai 2002

Schäferhund griff Mädchen an

Elfjährige mit Bisswunden an Brust, Bauch und Armen ins Krankenhaus.

VOERDE. Die Verletzung von zwei elfjährigen Mädchen durch einen ausgerissenen Schäferhund erregt Teile der Voerder Bevölkerung, die Augenzeugen des Vorfalls am Mittwoch kurz nach 17 Uhr im Bereich Sand-/Schafstege geworden waren.

Der Hund, so heißt es im Polizeibericht, verfolgte die Mädchen. Einem  brachte er 10 bis 15 oberflächliche Bissverletzungen im Brust- und Bauchbereich sowie an den Armen bei. Bei dem anderen Mädchen wurde ein Hämatom am Unterarm festgestellt.

Beide Mädchen wurden mit einem Rettungswagen in ein Dinslakener Krankenhaus  gebracht. Das schwerer verletzte Kind verblieb zur stationären Behandlung,  es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Nachdem die Mädchen aus dem Gefahrenbereich gebracht worden waren, konnte der Hund durch Anwohner und Polizeibeamte eingefangen werden.

Der zwischenzeitlich ermittelte Hundehalter übernahm das Tier und  veranlasste laut Polizeibericht umgehend dessen Einschläferung

Ärger mit Hund: Mädchen gewürgt?

Aschaffenburg. Am Mittwoch gegen 15.10 Uhr wurde der Aschaffenburger Polizei
gemeldet, dass ein Mann im Schlotfegergrund ein Mädchen würgt. Die sofort in
Marsch gesetzten Streifen trafen zwar einen 34-jährigen Aschaffenburger an,
der jedoch bestritt, irgend jemand gewürgt zu haben.

Nach seinen Angaben hatte ein Mädchen in Begleitung seiner Mutter einen
weißen Hund ausgeführt, der ins Wasser sprang und ihn anschließend
bespritzte. Daraufhin kam es zu einer kleineren Auseinandersetzung mit den
Hundehaltern. Weder das Kind noch die Mutter konnten bislang ausfindig
gemacht werden, weshalb sie gebeten werden, sich möglichst bald mit der
Polizeiinspektion Aschaffenburg-Stadt unter  0 60 21 / 857-0 in Verbindung
zu setzen.


Vergiftete Haferflocken in Stierstadt entdeckt

Stierstadt. In unmittelbarer Nähe des Bolzplatzes an der Ursemer Straße
haben Unbekannte illegal Rattengift ausgelegt. Eine größere Menge mit Gift
versetzter, rötlich gefärbter Haferflocken konnte die Stadt inzwischen
sicherstellen. Der kurzzeitig gesperrte Bolzplatz wurde bereits wieder
freigegeben. Der sich unmittelbar an den Platz anschließende verwilderte
Garten bleibt aber gesperrt. Wegen der Unübersichtlichkeit des Grundstückes
seien Gefahren für Menschen und Tiere nicht vollkommen auszuschließen, so
Bürgermeister Gerd Krämer (CDU).

Die Anwohner wurden nach Angaben der Stadt bereits über den Grund der
Sperrung informiert. Das Areal ist zudem mit Flatterband abgesperrt, auch
Hinweisschilder wurden angebracht. Die Stadt appelliert zudem an alle
Eltern, Kinder vor der Gefahr zu warnen.

Hundehalter sollten zudem in der Nähe des Bolzplatzes ihre Hunde anleinen.
Es müsse davon ausgegangen werden, dass auch geringe Mengen der vergifteten
Haferflocken zu Gefährdungen führen können, so der Rathauschef. Das Gift
wird erst nach drei Monaten unwirksam.

Bürger hatten die Stadt auf die Gefahr aufmerksam gemacht. Sie hatten Zettel
mit Hinweisen aufs Rattengift gefunden. (mj)

© 2002 Rhein-Main.Net


Noch mehr dem Forum:

Hunde sind keine Ware

Platz, Zeit, Geld - wer von alldem nicht genügend bieten kann,
sollte vom Kauf eines Hundes absehen, rät Elis Villain vom Golden Retriever
Club, Leiterin der Ausbildungsgruppe Lüneburger Heide. "Und selbst wenn die
Voraussetzungen günstig sind, muss schon von vornherein einiges geregelt
werden". Wer in der Familie übernimmt welche Aufgaben ? Wo bleibt das Tier
bei Krankheit ? Wer kümmert sich im Urlaub um den Vierbeiner ?

Steht der Entschluss fest, ist sich die Familie auch über die Rasse einig,
gebe ein Fachbuch erste wertvolle Hinweise und Tipps, so Villain. "In diesem
können Interessenten zudem die Adressen der zuverlässigen Züchter erfahren."
Denn neben der Erbanlage entscheidet auch die früheste Prägung des Tieres
über sein späteres


Bußgeld im Mainzer Sand

Hunde im Naturschutzgebiet können teuer werden  
Vom 24.05.2002     

fube. MOMBACH / GONSENHEIM ­

Die Bestimmungen sind festgeschrieben: Im Naturschutzgebiet “Mainzer Sand Teil II³
das Teile von Mombach, Gonsenheim und Budenheim umfasst, ist es unter anderem
verboten, das Gelände außerhalb der Wege zu betreten oder Hunde abseits der Wege
laufen zu lassen. Und die Straße “Am Großen


Anleinpflicht nicht artgerecht


http://213.138.32.50/sixcms/detail.php?template=rmn_news_article&_id=451324



Zu: "Hunde müssen im Feld an die Leine" (Höchster Kreisblatt vom 16.Mai)
erreichte uns folgende Zuschrift: Der Erste Stadtrat Mathias Geiger hat
recht, wenn er darauf hinweist, dass nicht jeder Passant ein gutes und
angstfreies Verhältnis zu Hunden hat. Dieses Hinweises bedarf es aber nicht,
da die Hundehalter dies aus Erfahrung oder zumindest aus der Hundeschule
wissen und ihren Hund im


 

 

 

 

 

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