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Newsletter von Maulkorbzwang und den Dogangels
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28.11.2001 - 2
* Liberale Gesetzgebung durch Rasse-Festlegung abgeloest * Buergerin beantragt Leinenzwang fuer Hunde * Ich hab gerade im WDR Videotext gelesen, * Nachruf |
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http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/resyart.phtm?id6256 28.11.2001 Liberale Gesetzgebung durch Rasse-Festlegung abgeloest Kampfhund-Besitzer mit einem Bein im Knast, weil Landesbehoerden troedeln Fuer das Halten von so genannten Kampfhunden gelten strenge Vorschriften. VON JENS VOIGT Die Meldung war kurz: Wer in einem der fuenf Ortsteile der Einheitsgemeinde einen Kampfhund haelt, braucht dafuer jetzt eine gesonderte Genehmigung, den so genannten Befaehigungs-Nachweis. Beim Ordnungsamt der VG Heldburger Unterland muss der Besitz solcher Tiere gemeldet werden.³ So stand es im Freien Wort, Ausgabe Hildburghausen, auf der Lokalseite. Das klang harmlos. Verdaechtig harmlos. Wochen- und monatelang hatte der deutsche Blaetterwald gerauscht im vergangenem Jahr, ach was, getost und gebruellt hatte er: Killer-Bestien zerfleischen Kind³, Kampfmaschinen im Park³, Schnappschlossgebiss sucht naechstes Opfer³. Sollte das die Antwort sein auf die groesste nationale Bedrohung nach der Oekosteuer und vor Osama Bi n Laden: Mal eben auf's Amt gehen und sich 'nen Schein geben lassen fuer Bello , den Bein-Haecksler? Thomas Kuemmel, Vorsitzender des Thueringer Familienhundeverbandes und als solcher mit freistaatlichem Ueberblick ausgestattet, beurteilt die Lage anders. Ganz anders. Es herrscht das blanke Chaos.³ Aus Thueringen, das Kuemmel noch im Sommer dem Fachjournal Der Hund³ als Paradies fuer Hundefreunde³ anpreisen durfte, ist ein Dschungel geworden, mit Fallstricken, Behoerdenwirrwarr und bisweilen toedlichen Begegnungen zwischen Staat und Tier. Apocalypse wau nachgerade. Auf einen Nachweis so lange warten wie einst auf einen Trabi? Das Chaos, das Kuemmel sieht, hat seine Ursache wieder einmal im Agieren des Gesetzgebers. Seit April gibt es das Bundesgesetz zur Bekaempfung gefaehrlicher Hunde, seit dem 1. September ergaenzt um die Tierschutz-Hundeverordnung aus dem Hause von Verbraucherministerin Renate Kuenast. Beide Regularien stellen auf die offiziell unwiderlegbare³ Agressivitaet bestimmter Rassen ab: Pitbull Terrier, Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Bullterrier sowie Mischlinge aus beziehungsweise mit diesen. Zucht und Einfuhr solcher Hunde sind verboten, die Haltung nur demjenigen erlaubt, der glaubhaft belegen kann, dass er seinen Vierbeiner beherrscht. Zum Nachweis dienen polizeiliches Fuehrungszeugnis sowie ein so genannter Sachkunde-Nachweis. Wer, nach entsprechender Aufforderung im Amtsblatt, die Papiere nicht vorlegen kann oder will, dem darf seine geliebte Toele von Amts wegen weggenommen werden: Ab in's Tierheim. Wuerden die Behoerden die Gesetze jetzt schon ernst nehmen, bekaemen die eh vollen Heime ein Problem. Denn bislang hat fast keiner der Thueringer Kampfhund-Besitzer die noetigen Papiere. Weil es noch keinen einheitlichen Sachkunde-Test gibt. Man arbeite daran, erklaert Peter Baldauf, fuer das freistaatliche Hundewesen zustaendiger Referent im Landesverwaltungsamt. Au f jeden Fall bis zum Fruehjahr³ sollen die von verschiedenen Hunde-Fachverbaenden entworfenen Tests geprueft und bestaetigt sein, dito die Liste der Pruefer. Deren Zahl, so ist zu hoeren, wird wohl auf 15 bis 20 abschmelzen. Zunaechst waren es ueber 60, die sich beworben hatten, aber die Mehrzahl fiel durch den Rost, nachdem das Amt einen irgendwie glaubhaften Nachweis der fachlichen Faehigkeiten der Tester gefordert hatte. Wuerde der Freistaat nur diejenigen zulassen, die mehrjaehrige praktische Erfahrung haben, koennte die Liste noch kuerzer werden, meint Thomas Kuemmel: Dann warten die Besitzer auf den Sachkunde-Nachweis so lange wie frueher auf 'nen Trabi.³ Wohl auch deshalb schert die Landesregierung wieder einmal aus der Reihe. Bereits ihre am 21. Maerz 2000 erlassenen Thueringer Gefahren-Hundeverordnung³ (ThuerGefHuVO) war bundesweit einmalig, weil sie nicht auf bestimmte Rassen, sondern auf die nachgewiesene Gefaehrlichkeit de s einzelnen Hundes abstellte: Bello musste schon mindestens zweimal gebissen haben, bevor man den Besitzer auch nur zum Hunde-Fuehrerschein³ verdonnern konnte. Eine Regelung, die manchen Ordnungsamtsleiter zum Jaulen trieb, wie etwa Holger Eisenberg in Erfurt. Erst kuerzlich, so Eisenberg, hatten seine Inspektoren einen bissigen Hund ins Heim verfrachten wollen. Doch auf Intervention des Amtstierarztes kam der Erst-Beisser wieder frei. Erklaeren Sie das mal den Buergern³, seufzt der Beamte. Die Landesregierung indes haelt ihren Alleingang weiterhin fuer richtig. Uns sind keine neuen serioesen Erkenntnisse zugaenglich, die ein anderes Herangehen erzwingen³, erlaeutert Michael Geiken, Referatsleiter im Innenministerium. Den de facto auf Ausmerzung der vier Kampfhund-Rassen zielenden Ansatz des Kuenast-Ministeriums haelt Geiken fuer eine wissenschaftliche Fiktion³ und versichert: Die Thueringer Gefahren-Hundeverordnung wird nicht geaendert.³ Natuerlich werde man aber die Bundesgesetze umsetzen. Die Zweigleisigkeit entschaerft zumindest das Zeitproblem fuer die zum Sachkunde-Nachweis verpflichteten Koeterfreunde: Lau t ThuerGefHuVO sind sie erst einmal aus dem Schneider, wenn sie sich unverzueglich³ melden. Bis wann tatsaechlich geprueft werden muss, steht in der Verordnung nicht drin. Keiner weiss, wieviele Hunde es gibt Wieviele Kampf- und sonstige Hunde es in Thueringen gibt, wissen weder Ministerium noch die freistaatlichen Statistiker. Schaetzungsweise 80.000 bi s 120.000 Angehoerige der Art Canis lupus familiaris koennten es sein, wenn man das gesamte Hundesteuer-Aufkommen von 8,4 Millionen Mark auf die oertlich zwischen 40 und 160 Mark schwankenden Steuern herunterrechnet. Wobei jedoch nur die Minderzahl der Kommunen ueberhaupt Rasseangaben erfasst hat und auch jene Staedte unsicher sind, die fuer Kampfhunde³ Sondersteuern zwischen 700 und ueber 1000 Mark erlassen haben. Da ist mancher Pitbull- zum Boxer-Mischling geworden³, meint Experte Kuemmel. Zudem schnueffeln und pirschen nach vorsichtigen Schaetzungen ein paar tausend Hunde ohne Anmeldun g und steuerfrei durch die Landschaft. Das Aufspueren dieser Illegalen bleibt den Kommunen ueberlassen, wobei es freilich den Aufwand zu bedenken gilt. Der Gemeinde- und Staedtebund wuerde jedenfalls seinen Mitgliedern nicht pauschal die Jauler-Jagd empfehlen. In Anbetracht des geringen Anteils der Hunde am Gesamtsteueraufkommen, so Geschaeftsfuehrer Thomas Lenz, muesse jede Kommune selbst abwaegen, ob sie ihre Bediensteten von wichtigen Aufgaben abzieht³. Einigen Staedten indes ist derlei Glaube an das fiskalisch Gute im Menschen zu wenig. Sie lassen gezielt nach den Caniden suchen, Steuermarke und Rasse feststellen. Vor vier Jahren setzte Meiningen als erste deutsche Stadt eine private Firma auf die Spur und ermittelte so die rund 1000 Meininger Bellos . Kampfhundebestand: null. In der Landeshauptstadt hatte sich kuerzlich ebenfalls ein Privatunternehmen zur Fiffi-Fahndung angeboten, doch die Stadtverwaltung hat abgewinkt: Zuviel Aufwand fuer ein unsicheres Ergebnis. Ausserdem verfuegt Erfurt ueber drei angestellte Hunde-Inspektoren, die sich um freilaufende oder sonstwie auffaellige Vierbeiner kuemmern. Keineswegs jedoch, so Eisenberg, wird die Stadt ihre Inspektoren zu den etwa 100 bekannten Kampfhund-Haltern schicken , um dort Fuehrungszeugnis und Sachkunde-Nachweis zu kontrollieren. Deren Anschriften sind zwar der Steuerabteilung bekannt, werden aber nicht an die Ordnungshueter durchgereicht. Aus Datenschutzgruenden³, wie Eisenberg leicht knurrig erlaeutert. Andere Folgen des Gesetzes sind einfach nur komisch. So meldete sich in Ostthueringen eine Frau, deren Staffordshire-Mischling eine Zaunluecke genutzt hatte, um der Cocker-Spaniel-Huendin des Nachbarn beizuwohnen. Muss ich jetzt ins Gefaengnis?³, barmte die Frau, die gelesen hatte, dass das Verpaaren³ von Kampf- mit anderen Hunden mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft wird. Der Polizist riet ihr, die Zaunluecke zu schliessen und dem Nachbarn die Abnahme des ungeplanten Nachwuchses zuzusichern. Damit wenigstens der sich keinem Sachkunde-Nachweis wegen des huendischen Liebesabenteuers unterziehen muss. http://www.main-echo.de/news/lokal/obernburg.html?TextID9032 28.11.01 Buergerin beantragt Leinenzwang fuer Hunde Leinenzwang »von oben« verordnen »Leinenzwang fuer Hunde« beantragte Leonore Funke, die im Juni bei einem Spaziergang mit ihrem angeleinten Hund von einem Dobermann angegriffen und gebissen worden war. Noch heute leide sie unter Schmerzen, und auch ihre Nerven seien durch diese Angelegenheit arg strapaziert worden, klagte die Geschaedigte. »Es gibt immer wieder unverantwortliche Hundebesitzer«, pflichtete der Buergermeister ihr bei. Die Stadtverwaltung werde zunaechst pruefen, ob eine Kommune ueberhaupt eine Anleinpflicht fuer Hunde aussprechen kann, versprach Berninger. AW-Kommentar: Was ist mit Fahrrädern ?? Wann werden denen die Luft aus den Reifen gelassen - es fahren doch einige sehr verantwortungslos :-(( Ich hab gerade im WDR Videotext gelesen, dass jedem Buerger in NRW auf Antrag ab dem 1.1.02 ein Recht auf Einsicht in saemtliche ueber ihn gefuehrte Akten gewaehrt werden muss. Viel Spass beim beantragen... Nachruf:
Requiem - to whom it may concern
Hier ruhen in Frieden:
Pierre Mensah, Pierre Gayford, Pierre Masrur Aziz Ulfarug, Pierre Mensah-Eshun, Pierre S. Mensah Eshun, PID und der Presseinformationsdienst (sozusagen ein Massengrab)
...der Rest (Hans Joachim Wrede) erledigt sich von
selbst, inklusive der Clowns, die in grenzenloser Dummheit einem erkennbar
Kranken hinterhergelaufen sind oder dessen debile Schmierereien aufgrund
noch geringerer eigener Fähigkeiten für ihre Zwecke verwendet haben.
Wredes Handeln und Motivation wird wohl nur ein Psychiater kompetent beleuchten können. Wie aber erklärt sich das "Phänomen Wrede"? Diese Wortwahl wird ihm gefallen - kommt sie doch seinem ausgeprägten Narzismus, seiner Egozentrik und seiner Geltungssucht entgegen. Und genau im Widerhall dieser Charaktereigenschaften in anderen liegen auch die Wurzeln des Phänomens. Warum waren Wredes Schmierereien so begehrt? Weil unter der Selbstbeweihräucherung eines großen Ego in der Hundeverordnungsszene in vielen Fällen nur ein erbärmlicher Kleingeist zu finden ist. Wrede konnte immerhin ein Thema finden und relativ fehlerfrei einen Beitrag von einer halben Seite schreiben, auch wenn er dabei fantasierte. Über die Fähigkeiten vieler "Helden der Hunde" geht das bereits weit hinaus. Um sinnvolle Aktionen war man überwiegend ebenfalls verlegen, auf der Suche nach Anhängern aufgeblasene Luftschlösser platzten in immer rascherer Folge. Aber steht man nicht gleich viel besser da, wenn man andere schlecht aussehen läßt? An dieser Stelle bedanke ich mich nochmal ausdrücklich bei Thomas Henkenjohann, welcher sich im Mai 2001 nicht entblödete, aufgrund "ihm zugegangener Informationen des Herrn Mensah" beim Ehepaar Gerlach (Tierschutzpartei) vehement meinen Ausschluß von der Rednerliste beim Internationalen Tiergerichtshof in Genf zu verlangen. Herr Henkenjohann - zu diesem Zeitpunkt war ein Redebeitrag für mich überhaupt nicht geplant. Ich wollte mich damit begnügen, still im Hintergrund an Klageschrift, Beklagtenliste, Urteilsanträgen und Beweisdokumentation mitzuarbeiten. Erst Ihre und Herrn Wredes heftige Interventionen führten dazu, daß das Ehepaar Weber (Fondation Franz Weber) um einen Redebeitrag meinerseits bat. Erkennbar hätte ich ja etwas zu sagen, da ausgerechnet meine Teilnahme so nachhaltig zu blockieren versucht würde. So kann der Schuß nach hinten losgehen... Ebenfalls bedanke ich mich bei "Webmaster und Listenmoderator" Ulrich Funkenberg, welcher immer wieder Telefonate mit Dritten initiierte, um diesen weiszumachen, ich hätte enge Kontakte zu Hundehändlern und Massenzüchtern, er selbst habe mich mit diesen in vertrautem Gespräch gesehen. Herr Funkenberg - diese Kontakte und Gespräche gab es nachweislich nie, und es hat Ihnen auch damals keiner meiner persönlichen Bekannten geglaubt. Ihre Lügen wogen nichts gegen unsere Taten. Ich danke Jennifer Overmeier, die, anstatt selbst aktive Tierschutzarbeit zu betreiben, in ihrer unnachahmlich infantilen Art mit albernsten Beiträgen Beihilfe zu üblen Nachreden, Verleumdungen und Beleidigungen gegen Achim Weber, das Tierheim und mich geleistet hat. (*kindschi-kindschi* *dummschwätz*)
Ich danke Ines Gofferje von dogsaver, die mir öffentlich
auf ihrer Liste "Glückwünsche für Deine Prüfungen"
schickte und gleichzeitig hinter meinem Rücken Webmaster anrief, um diese
zu überreden, den Kontakt mit mir abzubrechen, da ich der Hundesache
schade, und stattdessen mit ihr zusammenzuarbeiten.
Ines hatte damals allerdings unglücklicherweise einen meiner besten und wertvollsten Freunde am Telefon.
Dank geht auch an die "großartige Tierschützerin"
des AWC, Gabi Woiwode, die in Mißachtung des Copyrights für Wrede Fotos
von meinen Seiten stahl, damit dieser seinen gegen Achim Weber
gerichteten Schmutz auch angemessen illustrieren konnte. Was für ein Pech,
daß das ans Licht kam.
Liebe Gabi - die nachfolgend von Dir mir gegenüber gelegte Schleimspur hat mich damals sehr belustigt. Ich danke Herrn Werner Klinger, der seine Uraltnews im Herpesletter dadurch interessanter zu gestalten wähnte, indem er Achim Weber, mir, dem Tierheim und anderen in seinem Letter Verbindungen zum Rotlichtmilieu andichtete und ebendort Wredes Schmiereien über Achim Weber veröffentlichte, ebenso bedanke ich mich bei den Ehepaaren Jürgen und Martina Hille, Mario und Kerstin Kad und Rico Wunglück vom zergportal, sowie Sven Schaack von tiernotruf 111, welche - überaus dankbar über jeden Beitrag für ihre Seiten - diesen geisteskranken Blödsinn ebenfalls monatelang veröffentlichten, ohne auch nur einmal die Frage nach dessen Wahrheitsgehalt an uns zu stellen. Ich danke natürlich auch Rainer Brinks, der wie üblich die Hälfte nicht verstanden hatte, aber auch dieses Thema in der gewohnt oberlehrerhaften Manier auf seinen Seiten abfrühstücken mußte. Ich danke auch vielen anderen (mittlerweile insgesamt im Internet als "Wredes kleine Muppet-Show" bekannt), die anderthalb Jahre lang mangelnde eigene Arbeit und Intelligenz durch den Versuch, Achim Weber, das Tierheim Olpe und mich in den Schmutz zu ziehen und unsere Arbeit zu behindern, kompensiert haben. Ich danke auch denen, die sich mit Worten und Gedanken wie "Da halte ich mich raus, ich weiß ja nicht wer recht hat (und ich schiebe lieber Unschuldigen die Schuld zu, als mich zu informieren oder mich von üblen Nachreden und deren Überbringern zu distanzieren)" als geistig und moralisch inkontinent geoutet haben.
Jeder von diesen hat sich das
Armutszeugnis ausgestellt, das er verdient hat.
Wir gratulieren. Diese Bestrebungen waren übrigens alle umsonst. Wir sind unseren Weg mit Hilfe unserer Freunde trotzdem gegangen, und wir werden ihn gemeinsam bis zum Ende gehen. Jedes Hindernis hat uns neue Kraft gegeben, denn unsere Motivation waren nie wir selbst - sondern immer die Augen, die uns durch die Zwingergitter ansahen. Solange diese Augen da sind, machen wir weiter.
In diesem Sinne
Fröhliche Weihnachten
Silke Groos
Wir leben alle unter demselben Himmel, aber
wir haben nicht alle denselben
Horizont. (Konrad Adenauer, dt. Bundeskanzler, 1876-1967)
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