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6.08.2001 - 2

+++ Newsletter von Maulkorbzwang.de und den Dogangels +++

 

Heute mit diesem:

* Hundebisse werden heiß diskutiert

* Und für alle die mal wieder was zum Schmunzeln brauchen

* Gibts noch schwarze „20/40-Hunde“?

* Wir verleihen den Julius Streicher Award!

 

Hundebisse werden heiß diskutiert
Ordnungsamt prüft Situation

Krackow/Hohenholz (EB/mvl). Im Krackower Ortsteil Hohenholz waren die Hundebisse, die ein fünfjähriges Mädchen vor einigen Tagen erleiden musste, während der gesamten Woche Gesprächsthema Nummer Eins. "Ich kann ihnen sagen, das Thema ist noch lange nicht abgehakt", meinte gestern eine Dorfbewohnerin gegenüber der PAZ. Leider habe die öffentliche Diskussion auch "unerfreuliche Auswüchse" mit sich gebracht. So sei ein Mann aus Lebehn mit dem Auto nach Hohenholz "gerauscht" und habe dort lautstark seinen Unmut über die Bisse geäußert. "Dann hat er herumgeschrien, dass er sich den Besitzer vorknöpfen will. Zum Glück hat er sich dann aber wieder beruhigt und ist davon gerauscht - und hat sich dabei den Auspuff abgerissen", erzählte die Hohenholzerin.
Unterdessen hat sich auch das Ordnungsamt Penkun mit dem Biss-Vorfall beschäftigt. "Wir haben uns die Situation vor Ort angesehen und dem Halter klar gemacht, dass er seine Tiere gemäß der Hundeverordnung nicht ohne Leine führen darf", berichtete Gerlinde Ziemann vom Ordnungsamt. Zudem bestätigte sie, dass es in der Vergangenheit schon häufig Beschwerden darüber gegeben habe, dass besagter Hundehalter seine Tiere unbeaufsichtigt durchs Dorf streunen lasse. Bei ihren Kontrollen seien die Tiere jedoch immer ordnungsgemäß auf dem Grundstück gewesen.

http://www.nordkurier.de/cgi-bin/fm.pl?location=tp://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/h/h.html


Und für alle die mal wieder was zum Schmunzeln brauchen:

http://www.tnt.uni-hannover.de/~weis/tmp/fun/windocs/ALLE_DOCS.html


Gibts noch schwarze „20/40-Hunde“?
Landeshundeverordnung: Meldungen so genannter „großer Hunde“ bei den Ordnungsämtern

Borgentreich/Warburg/Willebadessen (sf).

Es sind die so genannten "20/40-Hunde", die im Zuge der nächsten Stufe der Landeshundeverordnung gemeldet werden müssen. "20/40-Hunde", das sind all die Vierbeiner, die mindestens 20 Kilogramm wiegen und eine Widerristhöhe von 40 Zentimetern und mehr haben.

Deren Besitzer haben nun bis zum 1. Januar 2002 die Auflagen der Landeshundeverordnung zu erfüllen. Diese Hunde, so heißt es in der Landeshundeverordnung, "dürfen nur von Personen gehalten werden, die die dazu erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten (Sachkunde) besitzen und über die dafür notwendige Zuverlässigkeit verfügen". Demnach müssen Hundehalter von diesen großen Hunden mit einem polizeilichen Führungszeugnis ihre Zuverlässigkeit attestieren, für den Hund eine Haftpflichtversicherung abschließen und ihn mit einem Micro-Chip unverwechselbar kennzeichnen lassen.

Ihren Sachkundenachweis können die Hundebesitzer allein damit belegen, dass sie ihren Vierbeiner mehr als drei Jahre besitzen und in dieser Zeit kein Zwischenfall zu Akten gekommen ist, erklärt Wilhelm Waldeyer vom Ordnungsamt der Stadt Borgentreich. Als sachkundig gelten auch die Inhaber eines Jagdscheines oder Personen, die die Jägerprüfung erfolgreich abgelegt haben. Besitzt man seinen treuen Begleiter erst seit kürzerer Zeit, dann muss der Hundehalter seine Kenntnisse und Fähigkeiten der zuständigen Behörde durch eine Bescheinigung eines Amtstierarztes in NRW nachweisen.

Alle 1.300 Hundebesitzer im Stadtgebiet von Warburg sind laut Ordnungsamtsleiter Viktor Faupel im Zuge der Einführung der Landeshundeverordnung angeschrieben worden mit der Bitte, ihren Hund zu melden. Davon fallen in Warburg rund 800 unter die "20/40-Reglung". "Die Meldungen sind da, wir wissen, wer einen großen und schweren Hund hat", so Faupel. Nach der Sommerpause würden diese Halter nun angeschrieben werden, bis zum 1. Januar 2002 die notwendigen Voraussetzungen für das Halten des großen Hundes vorzulegen.

Auch in Borgentreich sind die Rückläufe der Fragebögen zu 99 Prozent bereits beim Ordnungsamt eingegangen, so Wilhelm Waldeyer. Rund 400 Hunde sind hier gemeldet worden. "In den nächsten Wochen schreiben wir die Hundehalter an und informieren sie über die entsprechenden Kriterien."

Auch in Willebadessen - knapp 600 Hunde gibt es hier insgesamt im Stadtgebiet - sei bereits der Großteil der Hunde-Meldungen angekommen, sagt Friedhelm Sake. "Rund 80 Prozent der Hundehalter sind der Aufforderung nachgekommen. Bei den noch fehlenden Meldungen bleiben wir dran." Die Haftpflichtversicherung sei sowieso bei den meisten Standard, macht sich Sake hier keine Sorgen. "Und einige Hundebesitzer haben sogar schon ihre Befähigung nachgewiesen."

http://www.nw-news.de/news/lokal/wa/NW_20010804_2207965.html


Sehr geehrte Damen und Herren Hundehalter,

in unserer Zeit ist es üblich geworden Politiker, Presseleute, Schauspieler, kurzum Leute des Zeitgeschehens zu ehren.

Jeder Verband, Industriezweig etc vergibt heutzutage einen Preis, nur die Listenhundehalter nicht.

Warum eigentlich?

Erfahren wir den nicht täglich Situationen ,wo wir Leuten des regionalen wie auch überregionalen Zeitgeschehens nicht die ihnen gebührenden Achtung zukommen lassen wollen ?

Um hier nicht den Anschluß an all die Oskars, Grammys, Grimme Preise, Bambis usw. zu verlieren, habe ich mir gedacht, wir Listenhundehalter machen da einfach mit.

Wir verleihen den Julius Streicher Award!

Julius Streicher Award deshalb, weil dieser Mensch 1923-1945 durch plakative antisemitische Parolen und Skandalgeschichten, häufig mit sexuellem Hintergrund Menschen diskriminiert hat.

Julius Streicher war nicht Gründer der Bild-Zeitung, an die so mancher sogleich gedacht haben wird, sondern lediglich vom "Stürmer".

 

Aufruf zur Gründung

eines

Julius Streicher Award

   

Der Personenkreis der für die Verleihung des Julius Streicher Award  in Frage kommt, umfasst Angehörige der 

  • Medien

  • Parteien
  • Verbänden 

aber auch Sachverständige

die sich in  besonderer Weise in der Anti-Kampfhund-Bewegungen verdient gemacht haben.

 

Es dürfen nur solche Personen geehrt werden die durch bedingungslose Hetze, Primitivität, Niedertracht, Verschlagenheit, Verlogenheit und Unbelehrbarkeit in diesen Bewegungen aufgefallen sind

 

Der Award soll in Form eines Galgens überreicht werden , mit der Aufschrift:

 

Julius Streicher gehängt in Nürnberg am 16.10.1946

  Weiterhin soll er mit dem Zitat            

„Was ist schlimmer als ein Pitbull mit Aids?

Der Reporter bei dem er sich angesteckt hat“

  von Vicky Hearne aus: Bandit, Dossier eines gefährlichen Hundes  verziert werden.

   Als potentielle Anwärter, kommen z.B folgende Kreaturen in Betracht:

 

Politiker                                 Medien                                  Verbände

 

xxxx                                         yyyyy                                       zzzzz

Vorschläge -- Ideen erbeten bitte an : amstaff.boch@t-online.de

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