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FDP:
Hunderassen nicht diffamieren
Kritik
am Entwurf der Innenbehörde
(eho)
Nach Ansicht der FDP muss der Gesetzentwurf des Innensenators - zum Halten
von Hunden geändert werden.
Wir
fordern statt der Rasselisten einen Sachkunde - Nachweis für Halter und
Maßnahmen gegen einzelne verhaltensauffällige Hunde unabhängig von der
Rasse", sagt Freidemokrat Ingmar Vergau.
Die
Innenbehörde habe nach ihrem Hundeverordnungsschnellschuss" jetzt
wieder ein verfassungswidriges Konzept vorgelegt.
Die
Behörde konterte, der Entwurf sei mit den Regelungen anderer Bundesländer
vergleichbar
und zu vertreten.
Er
soll der Bürgerschaft in der kommenden Woche zur Abstimmung vorgelegt
werden. Der Innensenator wolle weiterhin einzelne Hunderassen und deren
Halter aus populistischer Motivation" diffamieren, so der
Liberale Vergau. Der Sprecher der Innenbehörde, Markus Beyer, dazu: Die
Liste sei nicht am Stammtisch entstanden", sondern nach
eingehender Prüfung durch Fachleute
Kommentar
dazu: Die
sind ja soooooooooooo Schlau!!!!!!!!!!!! Wer sind denn die so genannten
Experten;-)) Wir lachen uns langsam tot. Fam. Perßon, Bremen
http://www.berlinonline.de/aktuelles/aktueller_ticker/vermischtes/.html/dpa_
w3_ddp687_4_2408_0824184600.html
24.08.01, 18:46 Uhr
Fachleute von Polizei und Bundeswehr kritisieren Hundeverordnungen
Koeln (ddp). Fachleute von Polizei, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Zoll kritisieren die Hundeverordnungen der Laender. Diese seien «nicht erforderlich und nicht vertretbar», heisst es in einer bislang unveroeffentlichten Resolution des «Arbeitskreises Diensthundwesen», die dem «Koelner Stadt-Anzeiger» vorliegt. «Es gibt nachweislich keine gesteigert gefaeh
rliche Hunderasse, sondern unabhaengig von Rassen gefaehrliche Hunde», zitiert das Blatt in seiner Samstagausgabe aus der Resolution.
http://www.szon.de/lokales/rottweil/nachrichten/200108260512.html
Tote Hunde und Unrat in der Prim
ROTTWEIL (pz) - Der Polizei wurde mitgeteilt, dass in der letzten Zeit
wiederholt Unrat und in einem Fall mehrere kleine tote Hunde in der Prim
entsorgt wurden. Der betroffene Bereich befindet sich hauptsaechlich am
Oberen Bohrhaus. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Rottweil,
Telefon (0741) 477-410, entgegen.
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=f6mmerda&news_id44192
27.8.2001
Zugebissen
LANDKREIS.
Ein 16-Jaehriger wurde am Samstag gegen 18.30 Uhr auf dem Wirtschaftsweg vo n Nausiss Richtung Weissensee durch einen Schaeferhundmischling verletzt. D er 16-Jaehrige fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Weg, in gleicher Richtung ging ein 29-Jaehriger mit dem unangeleinten Hund spazieren. Der Hund rannte neben de m Fahrrad her und versuchte, den Radfahrer ins Bein zu
beissen. Anschliessen d lief das Tier ins Vorderrad, wodurch der Radler
stuerzte. Der Hund biss den 16-Jaehrigen daraufhin in den rechten Unterarm. Gegen den Hundhalter wurde Anzeige wegen fahrlaessiger Koerperverletzung erstattet.
Werner Alfke Pressereferent Bremen: W.Alfke@spd-bremen.de
Sehr geehrter Herr Alfke,
Sie scheinen ein überaus witziger und der Zeit entsprechender Typ zu sein.
Dass Sie mir den derzeitigen Dog-Holocaust bestätigen, geht aus Ihrer Epistel
hervor.
Männer Ihres Schlages braucht diese Stadt.
Shalom
Peter Böttcher
Werner Alfke schrieb:
Sehr geehrter Herr Böttcher!
Leider ist mir unklar geblieben, was Sie mit "dog-holocaust" meinen. Ich
denke, der Begriff "Holocaust" ist eindeutig belegt, und sollte nicht im Zusammenhang mit Hotdogs - also einer menschlichen Nahrung - verwendet
werden. Wegen Ihrer div. Fragen hinsichtlich der Hundeverordnung wenden Sie
sich bitte an die Innenbehörde.
Werner Alfke
- Pressereferent -
Kommentar: SCHREIBT IHM MAL!!!!!!!!!!!!!!!!
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: PSS.Boettcher@t-online.de [mailto:PSS.Boettcher@t-online.de]
Gesendet am: Samstag, 25. August 2001 19:23
An: w.alfke@spd-bremen.de
Betreff: KOSTEN FÜR DEN STEUERZAHLER
Peter Böttcher
Adlerstr. 21
D-28203 Bremen
Tel./Fax: 0421 339 83 47
eMail: PSS.Boettcher@t-online.de
Statistisches Landesamt Bremen
via E-mail 25. August
2001
Ausgaben der sogenannten Hundeverordnung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe derzeit ein Buch über den Dog-Holocaust Deutschland 2000/2001
für einen ausländischen Verlag. Über Ihre Mithilfe würde ich mich sehr freuen.
Können Sie mir auf folgende Fragen Auskunft erteilen?
1. Was hat die Hundeverordnung dem Land bzw. Steuerzahler in Bremen gesamt gekostet.
2. Was haben die Hubschrauberrundflüge der Polizei diesbezüglich über
Bremen gekostet.
3. Was hat man für die ganzen Polizeikombis und Busse, die mit Käfigen
ausstaffiert wurden und plötzlich regelmäßig im Stadtbild zu sehen waren,
ausgegeben.
4. Und welche Kosten hat der ganze bürokratische Aufwand, der betrieben
wurde, dem Steuerzahler gekostet.
Können Sie mir vielleicht auch mitteilen, wie viele Personen vor der Verordnung und wie viele Menschen seit der Verordnung von ausländischen Hunderassen
gebissen wurden und wie viele wurden in dem gleichen Zeitraum von dem Deutschen Schäferhund gebissen.
Ebenfalls würde mich interessieren, wie viele Kinder/Personen in den letzten
14 Monaten bei Fahrradunfällen oder beim Spielen tödlich verunglückt sind.
Wie häufig kam es in Bremen zu Kindesmissbrauch, Vergewaltigung etc.
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Böttcher
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