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+++ Newsletter von Maulkorbzwang.de und den Dogangels +++

27.08.2001

Heute mit diesem:

FDP: Hunderassen nicht diffamieren

* Fachleute von Polizei und Bundeswehr kritisieren Hundeverordnungen

* Tote Hunde und Unrat in der Prim

* Zugebissen 

* Werner Alfke Pressereferent Bremen: W.Alfke@spd-bremen.de


FDP: Hunderassen nicht diffamieren

Kritik am Entwurf der Innenbehörde

(eho) Nach Ansicht der FDP muss der Gesetzentwurf des Innensenators - zum Halten von Hunden geändert werden. 

„Wir fordern statt der Rasselisten einen Sachkunde - Nachweis für Halter und Maßnahmen gegen einzelne verhaltensauffällige Hunde unabhängig von der Rasse", sagt Freidemokrat Ingmar Vergau.

 Die Innenbehörde habe nach ihrem „Hundeverordnungsschnellschuss" jetzt wieder ein verfassungswidriges Konzept vorgelegt. 

Die Behörde konterte, der Entwurf sei mit den Regelungen anderer Bundesländer vergleichbar
und zu vertreten. 

Er soll der Bürgerschaft in der kommenden Woche zur Abstimmung vorgelegt werden. Der Innensenator wolle weiterhin einzelne Hunderassen und deren Halter „ aus populistischer Motivation" diffamieren, so der Liberale Vergau. Der Sprecher der Innenbehörde, Markus Beyer, dazu: Die Liste sei „nicht am Stammtisch entstanden", sondern nach eingehender Prüfung durch Fachleute

Kommentar dazu: Die sind ja soooooooooooo Schlau!!!!!!!!!!!! Wer sind denn die so genannten Experten;-))  Wir lachen uns langsam tot. Fam. Perßon, Bremen


http://www.berlinonline.de/aktuelles/aktueller_ticker/vermischtes/.html/dpa_
w3_ddp687_4_2408_0824184600.html

24.08.01, 18:46 Uhr

Fachleute von Polizei und Bundeswehr kritisieren Hundeverordnungen

Koeln (ddp). Fachleute von Polizei, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Zoll kritisieren die Hundeverordnungen der Laender. Diese seien «nicht erforderlich und nicht vertretbar», heisst es in einer bislang unveroeffentlichten Resolution des «Arbeitskreises Diensthundwesen», die dem «Koelner Stadt-Anzeiger» vorliegt. «Es gibt nachweislich keine gesteigert gefaeh
rliche Hunderasse, sondern unabhaengig von Rassen gefaehrliche Hunde», zitiert das Blatt in seiner Samstagausgabe aus der Resolution.


http://www.szon.de/lokales/rottweil/nachrichten/200108260512.html

Tote Hunde und Unrat in der Prim

ROTTWEIL (pz) - Der Polizei wurde mitgeteilt, dass in der letzten Zeit wiederholt Unrat und in einem Fall mehrere kleine tote Hunde in der Prim entsorgt wurden. Der betroffene Bereich befindet sich hauptsaechlich am Oberen Bohrhaus. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Rottweil, Telefon (0741) 477-410, entgegen.


http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=f6mmerda&news_id44192

27.8.2001     

Zugebissen 

LANDKREIS. 

Ein 16-Jaehriger wurde am Samstag gegen 18.30 Uhr auf dem Wirtschaftsweg vo n Nausiss Richtung Weissensee durch einen Schaeferhundmischling verletzt. D er 16-Jaehrige fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Weg, in gleicher Richtung ging ein 29-Jaehriger mit dem unangeleinten Hund spazieren. Der Hund rannte neben de m Fahrrad her und versuchte, den Radfahrer ins Bein zu beissen. Anschliessen d lief das Tier ins Vorderrad, wodurch der Radler stuerzte. Der Hund biss den 16-Jaehrigen daraufhin in den rechten Unterarm. Gegen den Hundhalter wurde Anzeige wegen fahrlaessiger Koerperverletzung erstattet.


Werner Alfke Pressereferent Bremen: W.Alfke@spd-bremen.de



Sehr geehrter Herr Alfke,

Sie scheinen ein überaus witziger und der Zeit entsprechender Typ zu sein.

Dass Sie mir den derzeitigen Dog-Holocaust bestätigen, geht aus Ihrer Epistel  hervor. 

Männer Ihres Schlages braucht diese Stadt. 

Shalom

Peter Böttcher


Werner Alfke schrieb:


Sehr geehrter Herr Böttcher!

Leider ist mir unklar geblieben, was Sie mit "dog-holocaust" meinen. Ich denke, der Begriff "Holocaust" ist eindeutig belegt, und sollte nicht im Zusammenhang mit Hotdogs - also einer menschlichen Nahrung - verwendet werden. Wegen Ihrer div. Fragen hinsichtlich der Hundeverordnung wenden Sie sich bitte an die Innenbehörde.

Werner Alfke
- Pressereferent -


Kommentar: SCHREIBT IHM MAL!!!!!!!!!!!!!!!!


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: PSS.Boettcher@t-online.de [mailto:PSS.Boettcher@t-online.de]
Gesendet am: Samstag, 25. August 2001 19:23
An: w.alfke@spd-bremen.de
Betreff: KOSTEN FÜR DEN STEUERZAHLER

Peter Böttcher
Adlerstr. 21
D-28203 Bremen
Tel./Fax: 0421 339 83 47
eMail: PSS.Boettcher@t-online.de 



Statistisches Landesamt Bremen
via E-mail 25. August
2001



Ausgaben der sogenannten Hundeverordnung


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe derzeit ein Buch über den Dog-Holocaust Deutschland 2000/2001 für  einen ausländischen Verlag. Über Ihre Mithilfe würde ich mich sehr freuen.

Können Sie mir auf folgende Fragen Auskunft erteilen?

1. Was hat die Hundeverordnung dem Land bzw. Steuerzahler in Bremen gesamt gekostet.

2. Was haben die Hubschrauberrundflüge der Polizei diesbezüglich über Bremen gekostet.

3. Was hat man für die ganzen Polizeikombis und Busse, die mit Käfigen ausstaffiert wurden und plötzlich regelmäßig im Stadtbild zu sehen waren, ausgegeben.

4. Und welche Kosten hat der ganze bürokratische Aufwand, der betrieben wurde, dem Steuerzahler gekostet.
 
Können Sie mir vielleicht auch mitteilen, wie viele Personen vor der Verordnung und wie viele Menschen seit der Verordnung von ausländischen Hunderassen  gebissen wurden und wie viele wurden in dem gleichen Zeitraum von dem Deutschen Schäferhund gebissen.

Ebenfalls würde mich interessieren, wie viele Kinder/Personen in den letzten 14 Monaten bei Fahrradunfällen oder beim Spielen tödlich verunglückt sind.

Wie häufig kam es in Bremen zu Kindesmissbrauch, Vergewaltigung etc.

Vielen Dank im voraus.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Böttcher


 

 

 

 

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